Und der nächste Krypto-Fall ist an der Reihe. Nach einer Reihe eingestellter Verfahren – darunter der berüchtigte Rechtsstreit gegen Ripple – hat die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) nun beschlossen, auch die Untersuchung gegen Immutable einzustellen. Das australische Web3-Gaming-Unternehmen gab dies am Dienstag selbst bekannt.
Eine große Erleichterung
Es wird keine Anklage geben, was bedeutet, dass Immutable vorerst komplett aus der Gefahrenzone ist. Und das ist nicht nur eine große Erleichterung für das Unternehmen selbst, sondern auch ein vielversprechendes Signal für die gesamte Kryptoindustrie: Die US-Aufsichtsbehörde scheint die Zügel zu lockern.
Im November letzten Jahres – unter der Leitung von Gary Gensler – hatte die SEC noch eine sogenannte Wells Notice an Immutable übermittelt. Dabei handelt es sich um eine offizielle Warnung, die in der Regel auf bevorstehende rechtliche Schritte hinweist. Das Unternehmen vermutete, dass sich die Untersuchung auf die Einführung und den privaten Verkauf des IMX-Tokens im Jahr 2021 bezog. Diese Bedrohung ist nun offiziell vom Tisch.
Reaktion von Immutable
„Wir sind unglaublich erleichtert, dass die SEC ihre Untersuchung abgeschlossen hat“, erklärte Mitgründer Robbie Ferguson. „Für die gesamte Web3-Branche ist dies ein Meilenstein auf dem Weg zu mehr regulatorischer Klarheit.“ Ferguson betonte, dass Immutable seine Mission nun mit noch mehr Tempo fortsetzen wolle, digitales Eigentum zu 3,1 Milliarden Gamern weltweit zu bringen.
Ein neuer ‚pro-Krypto‘-Kurs
Die eingestellte Untersuchung gegen Immutable steht nicht allein. Seit der kommissarische SEC-Vorsitzende Mark Uyeda das Steuer übernommen hat, scheint sich ein grundlegender Kurswechsel anzubahnen. Die neue Linie verabschiedet sich von der sogenannten „Regulierung durch Durchsetzung“, wie sie unter dem ehemaligen Vorsitzenden Gary Gensler betrieben wurde. Stattdessen wird nun an einer Krypto-Task-Force gearbeitet, um Innovationen im Sektor gezielt zu fördern.
Nicht nur Immutable kann aufatmen. Auch Untersuchungen gegen Gemini, Robinhood, OpenSea und Yuga Labs (bekannt durch die Bored Ape Yacht Club NFTs) wurden kürzlich ohne Anklage eingestellt. Rechtsstreitigkeiten gegen größere Akteure wie Kraken, Coinbase und Ripple wurden sogar pausiert oder vollständig fallengelassen.
Sichern Sie sich jetzt den 20 € Bonus – nur für kurze Zeit mit Bitvavo powered by Hyphe
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Bernstein warnt vor weiteren Krypto-Verlusten bei Scheitern des CLARITY Act
Bernstein warnt, dass der Kryptomarkt weiter unter Druck geraten könnte, sollte der CLARITY Act scheitern. Anschließend rechnet das Analysehaus jedoch mit schnellerer neuer Regulierung.
CLARITY Act nicht auf Senatsagenda: Fünf Tage bis zur Sommerpause
Der US-Senat verschiebt die Abstimmung über den CLARITY Act. Der Druck auf neue Kryptoregeln wächst, weil die Sommerpause näher rückt.
New York verklagt Kalshi als illegales Glücksspielportal
New York verklagt Kalshi und verschärft damit in den USA den Rechtsstreit über Prognosemärkte und deren Aufsicht.
Meist gelesen
ChatGPT prognostiziert XRP-Kurs auf dieses Niveau bis Ende 2026
ChatGPT erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 1,40 US-Dollar steigen kann, warnt aber zugleich vor anhaltendem Verkaufsdruck.
SWIFT greift Ripples Kernidee auf: Braucht es XRP noch?
SWIFT macht bei Blockchain-Zahlungen einen großen Schritt. Was bedeutet das für Ripple, und wird XRP für internationale Transaktionen noch gebraucht?
Warum der 1. August für Bitcoin wichtiger ist als das Halving
Warum Bitcoiner am 1. August den Bitcoin Independence Day feiern – und wie Nutzer 2017 die Zukunft von Bitcoin prägten.
