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SEC

Die SEC ist die US-Börsenaufsicht. Sie schützt Anleger, reguliert die Finanzmärkte und geht gegen Betrug am Kapitalmarkt vor.

Was ist die SEC?

Die SEC (Securities and Exchange Commission) ist eine unabhängige Regierungsbehörde der USA. Sie überwacht Wertpapiermärkte, Börsen, Broker und Investmentfonds. Zusätzlich prüft sie Fusionen und Übernahmen börsennotierter Unternehmen. Ihr Ziel ist ein fairer, transparenter und effizienter Kapitalmarkt.

Die Behörde verfolgt Insiderhandel und Marktmanipulation konsequent. Verstöße ahndet sie mit hohen Bußgeldern und rechtlichen Verfahren.

Gründung nach dem Börsencrash von 1929

Präsident Franklin D. Roosevelt rief die SEC am 6. Juni 1934 ins Leben. Nach dem Börsencrash von 1929 und der darauffolgenden Weltwirtschaftskrise benötigte der US-Markt eine starke Aufsicht. Der Securities Exchange Act von 1934 schuf die rechtliche Grundlage dafür.

Struktur der Behörde

Die Securities and Exchange Commission wird von fünf Kommissaren geleitet. Der US-Präsident ernennt jedes Mitglied für eine Amtszeit von fünf Jahren. Höchstens drei Kommissare dürfen derselben Partei angehören, was eine politische Balance sichert.

Bedeutung für den Kryptomarkt

Auch der Kryptosektor steht im Fokus der SEC. Die Behörde stuft viele Coins und Token als Wertpapiere ein und geht gegen nicht registrierte Angebote vor. Damit prägt sie die Regulierung digitaler Assets in den USA maßgeblich.