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Der XRP-Kurs steht in diesem Jahr unter Druck, doch eine Erholung bis Ende 2026 hält ChatGPT weiter für möglich. Auf Basis einer Szenarioanalyse erwartet der KI-Chatbot, dass XRP am 31. Dezember 2026 bei rund 1,40 Dollar stehen könnte.
Das entspräche einem Plus von gut 30 Prozent gegenüber dem aktuellen Kurs von etwa 1,09 Dollar. Zugleich verweist ChatGPT auf mehrere Risiken, die einem stärkeren Kursanstieg im Weg stehen könnten.
Nach Einschätzung von ChatGPT gibt es mehrere Faktoren, die den XRP-Kurs bis Ende 2026 stützen könnten. Eine zentrale Voraussetzung ist ein Ausbruch über das jüngste Hoch von 1,17 Dollar. Gelingt dieser Schritt, wird ein weiterer Anstieg auf 1,40 Dollar nach Einschätzung der KI deutlich wahrscheinlicher.
Zudem erwartet ChatGPT, dass die weitere Entwicklung des XRP Ledger (XRPL) die Nachfrage nach XRP ankurbeln kann. Als wichtige Treiber gelten vor allem das Wachstum von Tokenisierungsprojekten und die zunehmende Nutzung des Netzwerks durch Finanzinstitute.
Auch eine breitere Erholung am Kryptomarkt könnte den XRP-Kurs nach Einschätzung der KI weiter stützen. Historisch profitieren Altcoins häufig, wenn Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) kräftig zulegen und sich die Stimmung unter Anlegern verbessert.
Schließlich verweist ChatGPT auf die Rolle institutioneller Investoren. Sollte der Zufluss in XRP-ETFs in den kommenden Monaten anziehen, könnte das für zusätzliche Nachfrage nach der Kryptowährung sorgen. In Verbindung mit einem günstigen Marktumfeld könnte dies den Weg für einen Kurs von 1,40 Dollar bis Ende 2026 ebnen.
Den positiven Aussichten stehen mehrere Risiken gegenüber, die den XRP-Kurs belasten könnten. Das wichtigste ist eine breitere Korrektur am Kryptomarkt. Fällt Bitcoin deutlich, ziehen Altcoins wie XRP häufig nach. Das zeigte sich bereits in früheren Marktkorrekturen.
Auch Entwicklungen am Aktienmarkt können auf den Kryptomarkt durchschlagen. Vor allem ein starker Rückgang großer Technologiewerte oder von KI-Aktien kann die Stimmung unter Anlegern verschlechtern. In solchen Phasen ziehen sich Investoren häufig aus riskanten Anlagen zurück, wodurch auch Kryptowährungen unter Druck geraten.
Zudem bleibt die Zinspolitik der US-Notenbank ein zentraler Faktor. Sollte die Federal Reserve die Zinsen wegen anhaltender Inflation länger hoch halten oder sogar erneut anheben, könnte das die Nachfrage nach riskanten Anlagen wie Krypto bremsen. Ein stärkerer US-Dollar geht zudem häufig mit Druck auf den Kryptomarkt einher.
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