Warum die Wirtschaft trotz aller Krisen nicht einbricht
Die Weltwirtschaft bleibt trotz hoher Zinsen und geopolitischer Spannungen robust. Zugleich investieren Technologiekonzerne enorme Summen in künstliche Intelligenz.
Spaniens Inflation erreicht höchsten Stand seit mehr als drei Jahren
Die Inflation in Spanien erreicht den höchsten Stand seit 2023. Damit wächst der Druck auf die EZB, die Zinsen erneut anzuheben.
Fed-Vertreter dämpft Zinssorgen: Wahrscheinlichkeit einer Erhöhung fällt auf 47 Prozent
Am Dienstag stiegen die US-Zinsen auf den höchsten Stand seit 2002. Heute sorgt die US-Notenbank jedoch für etwas Beruhigung am Markt.
US-Rendite für 30-jährige Staatsanleihen auf höchstem Stand seit 2002
Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen steigt auf über 5,61 Prozent und erreicht wegen einer weltweiten Verkaufswelle an den Anleihemärkten den höchsten Stand seit 2002.
Goldman-Manager setzt trotz 5 Prozent Staatsrendite auf KI
Goldman-Stratege Sehgal hält 5 Prozent Rendite auf Staatsanleihen nicht für ausreichend und setzt auf KI-Rechenkapazitäten und Rechenzentren, räumt aber die Schuldenrisiken ein.
China stellt neue Konjunkturhilfen in Aussicht, Wachstum schwächt sich ab
China bereitet neue Konjunkturhilfen vor, weil sich das Wachstum abschwächt. Im Fokus stehen vor allem der Immobilienmarkt, der Konsum und die Investitionen.
Millionen KI-Assistenten suchen höhere Zinsen: Banken droht neues Risiko
KI-Assistenten könnten Sparguthaben automatisch zu Anbietern mit höheren Zinsen verschieben. Apollo-Ökonom Torsten Slok warnt, dass dadurch ein neuer Bank Run entstehen könnte.
Angst vor neuer Mobilmachung: Schickt Putin 300.000 weitere Soldaten an die Front?
In Russland wächst die Angst vor einer neuen Mobilmachung. Möglicherweise werden nach den Wahlen weitere 300.000 Soldaten einberufen.
Iran bleibt nach Trumps Absage zur Straße von Hormus bei seinen Bedingungen
Iran hält an seinen Bedingungen für die Straße von Hormus fest, nachdem Trump den Vorschlag für ein siebentägiges Abkommen abgelehnt hat.
Katar drängt Golfstaaten zu gemeinsamer Vermittlung zwischen den USA und Iran
Katar fordert die Golfstaaten auf, gemeinsam auf Frieden zwischen den USA und Iran hinzuwirken, während neue Angriffe die Spannungen in der Region verschärfen.
1.110 Drohnen über Russland: Ölraffinerie in Moskau getroffen
Eine Ölraffinerie in Moskau ist beim bislang größten ukrainischen Drohnenangriff auf Russland in diesem Jahr getroffen worden. Dabei kamen 1.110 Drohnen zum Einsatz.
Trump sieht nach „sehr guten“ Gesprächen Chance auf Iran-Abkommen
Trump spricht von „sehr guten“ Gesprächen mit Iran – nur Stunden, nachdem er Teheran vor den Vereinten Nationen noch mit Vernichtung gedroht hatte.
Iranische Delegation verlässt UN-Saal nach Trumps Vernichtungsdrohung
In seiner UN-Rede droht Trump Iran mit Vernichtung, sollte Teheran keinem Abkommen zur Beendigung des Krieges mit den USA zustimmen.
Trump vor „großer Entscheidung“: Angriff auf Iran oder nicht
Der Ölpreis fällt um mehr als 6 Prozent, doch Trump erwägt einen neuen Angriff auf Iran. Am Dienstag berät er mit sechs Golfstaaten über diese Entscheidung.
Zentralbanken erhöhen reihenweise die Zinsen: Bitcoin könnte dennoch profitieren
Die Bank of Japan hebt den Leitzins auf den höchsten Stand seit 1995 an und folgt damit dem Kurs der USA und Europas. Was bedeutet das?
Iran offenbar zu Stopp der Urananreicherung gegen Sanktionslockerungen bereit
Iran soll bereit sein, die Urananreicherung im Gegenzug für Lockerungen der Sanktionen zu stoppen. Der Ölpreis gab nach der Meldung nach.
Iran bleibt nach Trumps Absage zur Straße von Hormus bei seinen Bedingungen
Iran hält an seinen Bedingungen für die Straße von Hormus fest, nachdem Trump den Vorschlag für ein siebentägiges Abkommen abgelehnt hat.
Huthis greifen erneut Saudi-Arabiens Hauptstadt an
Die Huthis greifen Riad erneut an, während Trump ein Waffenruheangebot aus Iran zurückweist. Die Spannungen um Iran und Öl nehmen weiter zu.
WSJ: Trump lehnt Irans Vorschlag für siebentägige Waffenruhe ab
Trump hat einen iranischen Vorschlag für eine siebentägige Waffenruhe abgelehnt. Die Verhandlungen laufen derweil weiter.
Warum Anleiherenditen weltweit steigen: 10 Gründe
Die Renditen von Staatsanleihen steigen weltweit. Von Inflation und Staatsschulden bis zum KI-Wettlauf: Diese zehn Entwicklungen treiben die Renditen in die Höhe.
Spaniens Inflation erreicht höchsten Stand seit mehr als drei Jahren
Die Inflation in Spanien erreicht den höchsten Stand seit 2023. Damit wächst der Druck auf die EZB, die Zinsen erneut anzuheben.
Fed-Vertreter dämpft Zinssorgen: Wahrscheinlichkeit einer Erhöhung fällt auf 47 Prozent
Am Dienstag stiegen die US-Zinsen auf den höchsten Stand seit 2002. Heute sorgt die US-Notenbank jedoch für etwas Beruhigung am Markt.
US-Rendite für 30-jährige Staatsanleihen auf höchstem Stand seit 2002
Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen steigt auf über 5,61 Prozent und erreicht wegen einer weltweiten Verkaufswelle an den Anleihemärkten den höchsten Stand seit 2002.
Inflation höher als erwartet – Bitcoin und Aktien legen trotzdem kräftig zu
US-Inflationsdaten setzen die Märkte unter Druck. Die Rendite zweijähriger Staatsanleihen steigt deutlich, während Bitcoin nach einem kurzen Rücksetzer in Richtung 78.000 US-Dollar klettert.
Inflationsdaten um 14.30 Uhr stellen Weichen für Bitcoin, Gold und Aktien
Die Inflationsdaten werden um 14.30 Uhr veröffentlicht. Nach den enttäuschenden PPI-Zahlen und vor dem anstehenden Zinsentscheid steht viel auf dem Spiel.
Anleger stoßen europäische Staatsanleihen nach EZB-Inflationswarnung ab
Die EZB hat die Zinsen angehoben und treibt damit die Anleiherenditen in ganz Europa nach oben. Besonders stark trifft es die hoch verschuldeten Länder.
Bitcoin, Gold und Aktien unter Druck nach überraschend hohen Inflationsdaten
Die PPI-Daten sorgen an den Märkten für Ernüchterung. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung steigt, entsprechend tiefrot fallen die Vorzeichen aus.
Morgan Stanley räumt Fehleinschätzung ein: Dollar dürfte stärker werden
Morgan Stanley räumt ein, beim Dollar falschgelegen zu haben, und rechnet nun mit einer stärkeren US-Währung im kommenden Jahr.
Yen legt nach Gesprächen zwischen Japan und den USA deutlich zu
Der japanische Yen steigt kräftig, nachdem Japan und die USA über die Schwäche der Währung beraten haben. Bei rund 160 Yen je Dollar wächst die Sorge vor Interventionen.
Carry Trade erklärt: Warum der japanische Yen an Attraktivität verliert
Der japanische Yen verliert als beliebte Finanzierungswährung für Carry Trades an Bedeutung, weil die Zinsen steigen. Das könnte Folgen für die Finanzmärkte haben.
Dollar auf Monatshoch: Fed stellt weitere Zinserhöhungen in Aussicht
Der Dollar legt deutlich zu, nachdem die Fed den Leitzins angehoben und eine weitere Erhöhung signalisiert hat. Die Inflation bleibt die größte Sorge.