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Die Kryptobranche in Südkorea steht nach einer spektakulären Milliardenübernahme Kopf. Die populäre Börse Upbit bekommt einen neuen Eigentümer – und zwei junge Tech-Unternehmer zählen mit einem Schlag zu den Reichsten des Landes.
Nach Angaben von Bloomberg sind Song Chi-hyung und Kim Hyoung-nyon durch den Verkauf ihres Kryptounternehmens Dunamu Inc., der Muttergesellschaft von Upbit, zu Milliardären geworden. Käufer ist die Fintech-Sparte von Naver Corp., einem führenden südkoreanischen Technologieunternehmen. Die Übernahme erfolgt als reine Aktien-Transaktion mit einem Volumen von 13,6 Milliarden Dollar. Dabei fließt kein Bargeld, sondern Naver bezahlt vollständig in eigenen Aktien.
Song erhält Aktien im Wert von 2,7 Milliarden Dollar, Kim Anteile im Wert von 1,4 Milliarden Dollar. Damit gehören beide Unternehmer zu den jüngsten Milliardären Südkoreas.
Naver sichert sich mit dem Deal die direkte Kontrolle über Upbit, das mit einem Marktanteil von rund 70 Prozent mit großem Abstand die größte Kryptobörse des Landes ist. Auch weltweit spielt die Plattform eine wichtige Rolle und steht für fast 5 Prozent des globalen Spot-Handels mit Krypto. Damit zählt die Transaktion zu den größten Übernahmen in der Geschichte der Kryptobranche.
Für Naver ist dies ein strategischer Schritt, um mit internationalen Fintech-Schwergewichten mitzuhalten. Upbit selbst strebt nach der Fusion eine Börsennotierung an der Nasdaq in den USA an.
Upbit ist nicht die einzige Kryptobörse mit Plänen für Wall Street. Bereits Anfang dieses Jahres feierte Bullish sein Debüt an der New York Stock Exchange (NYSE). Bemerkenswert: Ein Großteil des Emissionserlöses, rund 1,5 Milliarden Dollar, wurde in Stablecoins wie USDC und EURC abgerechnet. Die Abwicklung erfolgte vollständig on-chain über die Solana (SOL)-Blockchain.
Auch die US-Börse Kraken arbeitet an einem Listing. Das Unternehmen hat inzwischen einen offiziellen S-1-Antrag bei der Aufsichtsbehörde SEC eingereicht. Die genaue Bewertung ist noch offen, doch laut Insiderquellen ist Kraken profitabel und hat in den ersten neun Monaten 2025 bereits mehr Umsatz erzielt als im gesamten Jahr 2024.
Laut den Forschern entsteht eine wachsende Kluft zwischen den sogenannten ‚brokered‘ und ‚unbrokered‘ Gruppen.
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