Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) hat ihre Untersuchung gegen die Krypto-Börse Crypto.com offiziell beendet – ohne weitere Maßnahmen zu ergreifen. Das bestätigte CEO Kris Marszalek am 27. März in einem Beitrag auf X.
„Sie haben wirklich jedes Mittel eingesetzt, um uns zu behindern – von der Einschränkung unseres Zugangs zu Banken, Wirtschaftsprüfern und Investoren bis hin zu dem Versuch, uns vollständig auszuschalten. Es war ein gezielter Angriff auf die Branche“, so Marszalek.
„Dass wir nicht nur standgehalten haben, sondern gestärkt daraus hervorgegangen sind, ist ein Beweis für unsere Vision und die Community, die uns unterstützt. Vorwärts!“
Die Ankündigung erfolgt sieben Monate, nachdem die SEC im August 2024 eine sogenannte Wells Notice an Crypto.com verschickt hatte – eine formelle Warnung, dass rechtliche Schritte erwogen werden. Zwei Monate später, im Oktober, reichte Crypto.com selbst eine Klage gegen die SEC ein. Darin warf das Unternehmen der Behörde unter Leitung von Gary Gensler Machtmissbrauch und einen „fehlgeleiteten“ Ansatz in der Krypto-Regulierung vor.
In einer offiziellen Erklärung vom 27. März äußerte sich Nick Lundgren, Chefjustiziar von Crypto.com:
„Wir begrüßen die Entscheidung der aktuellen SEC-Führung, das Verfahren einzustellen.“
Lundgren beschuldigte die vorherige Leitung, ihre Macht missbraucht zu haben, um der Kryptobranche gezielt zu schaden.
Die Entscheidung der SEC, das Verfahren gegen Crypto.com einzustellen, passt in eine umfassendere Kurskorrektur der US-Aufsichtsbehörde. In den letzten fünf Wochen zog die SEC mehrere Untersuchungen und Klagen gegen Kryptofirmen zurück – darunter bei Coinbase, Consensys, Robinhood, Gemini, Uniswap, OpenSea, Immutable und nun auch Cumberland DRW.
Seit dem Rücktritt des ehemaligen Vorsitzenden Gary Gensler am 20. Januar und der Ernennung von Mark Uyeda zum Interims-Vorsitzenden zeigt sich die SEC gegenüber der Kryptobranche deutlich milder und konstruktiver. Unter der Leitung von Kommissarin Hester Peirce wurde eine spezielle Crypto Task Force gegründet, um diesen neuen Kurs zu unterstützen. Zudem wurde am 23. Januar eine umstrittene Regel aufgehoben, die Finanzinstitute dazu verpflichtete, Krypto-Assets als Verbindlichkeiten in ihrer Bilanz zu führen.
In der Zwischenzeit stärkt Crypto.com weiterhin seine Marktposition. Am 24. März kündigte das Unternehmen eine Partnerschaft mit Trump Media an, um später in diesem Jahr eine Reihe von „Made in America“-Krypto-ETFs zu lancieren. Crypto.com stellt dabei die technische Infrastruktur und Verwahrung bereit.
Die ETFs sollen möglicherweise einen Korb an Token enthalten – darunter Bitcoin, Ethereum, Solana und XRP.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Polymarket will in Europa expandieren und drängt darauf, dass Aufsichtsbehörden seine Prognosemärkte als Finanzprodukte einstufen.
Die US-Justiz prüft, ob Binance gegen Iran-Sanktionen verstoßen hat, indem die Kryptobörse bestimmte Transaktionen auf ihrer Plattform zuließ.
Die CFTC arbeitet an eigenen Kryptoregeln, nachdem der CLARITY Act ins Stocken geraten ist. Zugleich erhalten bestimmte Anbieter von Kryptosoftware mehr Spielraum.
ChatGPT rechnet für den 1. Oktober mit einem XRP-Kurs von 1,55 US-Dollar. Ein anziehender Kryptomarkt könnte den Coin weiter stützen.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.
Siebzehn Generalstaatsanwälte aus US-Bundesstaaten warnen vor dem CLARITY Act – kurz bevor der Senat über das wichtige Kryptogesetz abstimmt.