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Obwohl der Bitcoin (BTC) Kurs deutlich gesunken ist, hat Strategy in der vergangenen Woche kräftig auf dem Markt zugelegt. Das Unternehmen von Michael Saylor erwarb Bitcoins im Wert von über 2 Milliarden Dollar, was die 47-fache Menge der Woche zuvor darstellt.
Strategy erwarb zwischen dem 11. und 17. Mai insgesamt 24.869 Bitcoins für 2,01 Milliarden Dollar. Dies gab Mitbegründer und Vorsitzender Saylor auf dem sozialen Netzwerk X bekannt.
Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei 80.985 Dollar pro Coin, deutlich höher als der aktuelle Kurs von etwa 77.200 Dollar. Bitcoin ist seit Freitag um mehr als 6 Prozent gefallen. Enttäuschende Inflationsdaten belasten den globalen Anleihenmarkt erheblich. Die Ursache ist der eskalierende Konflikt mit Iran.
Mit diesem Zukauf erhöht sich der gesamte Bitcoin-Bestand auf 843.738 Coins. Dafür hat Strategy insgesamt 63,87 Milliarden Dollar ausgegeben, was einem Durchschnittspreis von 75.700 Dollar pro Bitcoin entspricht. Pro Coin ergibt sich daraus ein aktueller Gewinn von etwa 1.700 Dollar, was insgesamt über 1,4 Milliarden Dollar ausmacht.
Als Strategy im August 2020 seine ersten 21.454 Bitcoins für 250 Millionen Dollar kaufte, war dies ein bemerkenswerter Schritt für ein börsennotiertes Unternehmen. Mittlerweile ist dieser Betrag fast unbedeutend.
Ende 2021 betrug der Bestand 2,2 Milliarden, Ende 2024 bereits 23 Milliarden. In einer Woche im November 2024 kaufte Strategy sogar Bitcoin im Wert von 5,43 Milliarden Dollar, die größte Summe bisher. Der heutige Kauf ist der achtgrößte jemals in Dollar.
Der Unterschied zur Vorwoche ist enorm. Damals erwarb Strategy nur 535 Bitcoins für 43 Millionen Dollar.
Dass Strategy nun so viel mehr kaufen konnte, hängt mit STRC zusammen. Dies ist eine Vorzugsaktie, die monatlich 11,5 Prozent Dividende ausschüttet. Investoren erhalten somit eine feste Rendite, während Strategy eine flexible Möglichkeit zur Kapitalbeschaffung hat.
Das Unternehmen gibt diese Aktien nur aus, wenn sie über dem Nennwert von 100 Dollar gehandelt werden. Hier lag wochenlang das Problem: Der Kurs sank Richtung 90 Dollar, was den Kapitalfluss fast zum Erliegen brachte.
Am 8. Mai erreichte STRC zum ersten Mal seit drei Wochen wieder die Marke von 100 Dollar, unterstützt durch zwei Dividendenanhebungen zu Beginn des Jahres (von 11 auf 11,25 Prozent im Februar, dann auf 11,5 Prozent im März). Damit öffnete sich der Geldfluss erneut.
Zwischen dem 11. und 17. Mai verkaufte Strategy 19,95 Millionen STRC-Aktien für 1,95 Milliarden Dollar. Zusätzlich wurden 83,7 Millionen Dollar über gewöhnliche MSTR-Aktien eingenommen. Der Gesamterlös von 2,03 Milliarden Dollar floss fast vollständig in Bitcoin.
Seit der Einführung im Juli 2025 hat sich STRC zur treibenden Kraft hinter den Bitcoin-Käufen entwickelt, stößt jedoch an ein Limit. Laut dem Forschungsinstitut Delphi Digital liegt die Obergrenze bei etwa 28,3 Milliarden Dollar. Wird diese erreicht, könnte sich das Tempo der Käufe verlangsamen.
Interessanterweise kommen aus dem Saylor-Lager gleichzeitig andere Töne. Verkaufen war bisher kein Thema, doch Anfang des Monats deutete er es erstmals an.
Das Unternehmen könnte „vermutlich einige Bitcoins verkaufen, um eine Dividende zu finanzieren“, sagte er bei der Präsentation der Quartalszahlen. Diese Möglichkeit ist inzwischen auch offiziell in einem bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Dokument festgehalten, um den Rückkauf von Schulden in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar zu finanzieren.
Strategy verkaufte bisher nur einmal im Jahr 2022, und zwar 704 Coins, um einen Steuervorteil zu erzielen. Zwei Tage später waren bereits wieder 810 Coins im Bestand. Saylor betonte kürzlich auch, dass das Unternehmen ein Netto-Käufer bleibt: „Selbst wenn wir eine Bitcoin verkaufen, kaufen wir 10 bis 20 nach.“
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