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Coinbase, eine der größten Kryptobörsen der Welt, macht wieder einen Vorstoß außerhalb ihres gewohnten Geschäftsfeldes. Mit einer neuen Übernahme schaut das US-Unternehmen auf den schnell wachsenden Markt der Prognosemärkte und macht deutlich, dass es mehr als nur eine Krypto-Plattform sein will.
Coinbase hat seine zehnte Übernahme des Jahres 2025 angekündigt: den Kauf von The Clearing Company, einem Start-up, das sich auf sogenannte Prognosemärkte spezialisiert hat. Mit diesem Schritt will Coinbase sein langfristiges Ziel beschleunigen: sich als „Allzweckbörse“ zu positionieren, auf der Nutzer mit Kryptowährungen, Aktien, Derivaten und Ergebnissen realer Ereignisse handeln können.
Laut dem Unternehmen wird die Übernahme voraussichtlich im Januar 2026 abgeschlossen. Finanzielle Details wurden nicht bekanntgegeben. Coinbase hat kürzlich bereits die ersten Prognosemärkte zu seiner Handelsplattform hinzugefügt. Durch die Übernahme von The Clearing Company holt sich das Unternehmen nun die notwendige Expertise ins Haus, um diesen Markt weiter auszubauen.
Mit der Übernahme reagiert das Unternehmen auf die schnell wachsende Beliebtheit von Prognosemärkten. Auf diesen Plattformen können Nutzer auf den Ausgang realer Ereignisse spekulieren, wie Wahlen, Sportereignisse oder wirtschaftliche Kennzahlen.
Die US-Präsidentschaftswahlen 2024 gaben der Branche einen erheblichen Schub. Damals wurden Milliarden Dollar auf Ergebnisse rund um Kamala Harris und Donald Trump gehandelt.
Seitdem sind Plattformen wie Polymarket und Kalshi explosionsartig gewachsen. Laut Daten von IntoTheBlock steigt das Handelsvolumen Monat für Monat. Im November lag das kombinierte Volumen beider Plattformen bereits über 32 Milliarden Dollar. Im Dezember liegt diese Zahl jetzt schon bei 38 Milliarden Dollar, obwohl der Monat noch nicht vorbei ist.
Investoren sind begeistert. Kalshi wurde nach einer kürzlichen Finanzierungsrunde mit 11 Milliarden Dollar bewertet, während Polymarket sogar die Marke von 15 Milliarden Dollar überschritt.
Die Übernahme ist Teil eines umfassenderen strategischen Plans von Coinbase, um weniger abhängig von reinem Kryptohandel zu werden. Das Unternehmen arbeitet aktiv an einer integrierten Handelsplattform für mehrere Anlageklassen.
CEO Brian Armstrong hat wiederholt betont, dass er Coinbase als eine All-in-One-App für den Finanzhandel sieht. Bereits Anfang des Jahres übernahm Coinbase Deribit für 2,9 Milliarden Dollar und die Investmentplattform Echo für 375 Millionen Dollar.
Die Auswirkungen auf die Aktie bleiben vorerst begrenzt. Nach einem Anstieg von 1,13 Prozent gestern schloss die Aktie bei 247,90 Dollar. Im vorbörslichen Handel steht die Aktie heute 0,65 Prozent niedriger.
Die Krypto-Einnahmen der Handelsplattform lagen bei 134 Millionen Dollar, was einem Rückgang von 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
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