Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Regierungen in ökologisch fortschrittlicheren Ländern, die über ein Verbot des Bitcoin-Minings nachdenken, könnten der Umwelt möglicherweise mehr schaden als nützen. Warum? Laut Forschern könnten Bitcoin-Miner dadurch in Regionen abwandern, in denen energieintensivere, CO2-belastende Energiequellen genutzt werden.
Länder, die überwiegend auf nachhaltige Energiequellen setzen, könnten der Umwelt schaden, wenn sie Bitcoin-Mining verbieten. Forscher kommen zu dem Schluss, dass diese Aktivität dann in weniger umweltfreundliche Länder verlagert werden könnte, was zu höheren CO2-Emissionen für die Weltwirtschaft führen könnte.
„Nicht alle Bitcoin-Mining-Operationen sind gleich, da Länder unterschiedliche Energiequellen mit unterschiedlichen Auswirkungen auf die Umwelt nutzen,“ wiederholten die Forscher.
Insbesondere wurde auf die potenziellen Folgen eines Verbots in Kanada hingewiesen, einem Land, das stark auf Kernenergie und Wasserkraft setzt. „Ein Verbot des Bitcoin-Minings in Kanada würde die größten Kohlenstoffauswirkungen haben, mit einem Anstieg von 5,6 % oder 2,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr,“ so die Forscher.
Was diese Studie betrifft, handelt es sich um eine negative Entwicklung in Kanada. Die kanadische Provinz Manitoba hat ein Moratorium für neue Anfragen zur Energieversorgung von Bitcoin-Minern verhängt.
Sollten die Schlussfolgerungen der Studie korrekt sein, würde das bedeuten, dass Bitcoin-Miner in andere Länder ausweichen und Kanada indirekt zu einem höheren CO2-Ausstoß beitragen könnte.
Interessant ist auch eine Entwicklung in Russland. Dort hat der russische Präsident Wladimir Putin am 1. November eine Reihe von Gesetzen unterzeichnet, die einen rechtlichen Rahmen für das Bitcoin-Mining im Land schaffen.
Es scheint immer wahrscheinlicher, dass Russland eine Zukunft in Bitcoin sieht. Nach Beginn des Konflikts in der Ukraine hat das Land nämlich mit harten Sanktionen zu kämpfen, darunter das Einfrieren seiner Reserven im Dollarsystem.
Bitcoin könnte theoretisch eine Lösung für die Probleme bieten, die in einer Welt entstehen, in der Großmächte sich gegenseitig nicht mehr vertrauen. Schließlich kann man Bitcoin nicht einfach einfrieren.
Der Bitcoin-Kurs kommt ins Stocken, während die US-Börsenindizes einen Rekord nach dem anderen erreichen. Dafür gibt es eine mögliche Erklärung.
Tether kauft SoftBank aus Bitcoin-Unternehmen Twenty One Capital heraus. Stablecoin-Riese bereitet Fusion mit Strike und Elektron Energy vor.
Laut Donald Trump befinden sich die Friedensverhandlungen mit Iran nun in der ‚letzten Phase‘, was die Kryptomärkte nach oben treibt.
AI-Modelle prognostizieren einen XRP-Kurs von durchschnittlich 1,55 Dollar bis Ende Mai. Investoren haben seit Oktober 2025 4 Milliarden XRP gekauft. Der Markt wartet auf CLARITY Act.
Ein Anleger, der Anfang 2026 XRP für 1.000 Dollar kaufte, steht trotz einer spektakulären Rallye Anfang des Jahres immer noch im Minus.
ChatGPT-Analyse identifiziert wichtige Kaufzonen für XRP bei 1,30 und 1,18 US-Dollar. Coin nähert sich kritischem Widerstandsniveau zwischen 1,45 und 1,50 US-Dollar.