Die handelspolitischen Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und China scheinen nachzulassen. Nach Wochen der Drohungen mit neuen Einfuhrzöllen hat Präsident Donald Trump zwei Maßnahmen angekündigt, die die Zölle auf chinesische Waren senken. Die Entscheidung folgt auf Gespräche mit Chinas Präsident Xi Jinping Ende Oktober.
Trump senkt Basiszoll auf 10 Prozent
Laut offiziellen Dokumenten im Federal Register unterzeichnete Trump am 4. November zwei Executive Orders, die bestehende Einfuhrzölle anpassen. Ab dem 10. November gilt ein fester Satz von 10 Prozent auf chinesische Produkte. Damit werden frühere Erhöhungen weitgehend zurückgenommen. Auch zusätzliche Zölle werden vorerst ausgesetzt, solange China sich an neue Zusagen hält.
Ein wichtiger Bestandteil dieser Zusagen ist der Kampf gegen die Droge Fentanyl. China verspricht, die Ausfuhr dieser Substanz und der dazugehörigen chemischen Vorprodukte strenger zu kontrollieren. Fentanyl hat sich in den Vereinigten Staaten zu einem gravierenden gesellschaftlichen Problem entwickelt – mit Zehntausenden tödlichen Überdosierungen pro Jahr.
Zudem kündigte Trump an, dass der sogenannte Gegenseitigkeitszollsatz vorerst bis mindestens November 2026 bei 10 Prozent bleibt. Während früherer Handelsspannungen stieg dieser Satz zeitweise auf bis zu 125 Prozent.
China macht Zugeständnisse im Gegenzug für niedrigere Zölle
China hat seinerseits eine Reihe von Zusagen gemacht. So lässt Peking geplante Exportbeschränkungen für Seltene Erden und andere Schlüsselrohstoffe fallen. Diese Materialien sind essenziell für die Produktion von Elektroautos, Batterien und Computerchips.
Zudem erklärte China, keine Gegenmaßnahmen gegen US-Chipkonzerne, darunter Nvidia, zu ergreifen. Außerdem hat das Land zugesagt, mehr US-Agrarprodukte zu kaufen.
Finanzmärkte reagieren erleichtert
Die neuen Vereinbarungen bringen etwas Ruhe an die Finanzmärkte. Im Oktober hatten die eskalierenden Spannungen noch zu kräftigen Kursverlusten bei Technologieunternehmen und Kryptowährungen geführt. An einem einzigen Tag wurden damals Handelspositionen im Wert von über 19 Milliarden US-Dollar liquidiert – die größte tägliche Liquidation in der Geschichte des Kryptomarkts.
Sichere dir noch heute 10 € gratis und zahle keine Handelsgebühren auf deine ersten 10.000 €!
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Blockchain-Analysen liefern 14.300 Hinweise zu Kindesmissbrauch
Chainalysis hat weltweit 7.700 verdächtige Accounts identifiziert und Strafverfolgern Tausende Ermittlungsansätze geliefert – auf Basis detaillierter Analysen von Blockchain-Transaktionen und digitalen Geldströmen.
SEC verklagt 38 Akteure wegen Anlegerirreführung
Die SEC verklagt 38 Akteure, die offizielle Dokumente missbraucht haben sollen, um Anleger zu täuschen und Seriosität vorzutäuschen.
Kryptobörse überweist versehentlich 620.000 Bitcoin – Gericht stärkt Rückforderung
Bithumb gewinnt zwei Prozesse gegen Kunden, die nach einem Fehler im Wert von Milliarden Dollar versehentlich erhaltene Bitcoin verkauft hatten.
Meist gelesen
Google Gemini prognostiziert XRP-Kurs für den 1. September 2026
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Elon Musks Grok nennt XRP-Kursziel für den 1. September
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Ethereum, XRP und Solana fallen nach Höchstständen seit Januar – morgen wird entscheidend
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.
