Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Der US-Senat verschiebt die Abstimmung über den CLARITY Act auf die Zeit nach der Sommerpause. Das wichtige Kryptogesetz, das erstmals klare Regeln für den amerikanischen Kryptomarkt schaffen soll, dürfte damit frühestens im September wieder auf die Tagesordnung kommen.
Für die Kryptobranche ist das ein weiterer Rückschlag. Branchenverbände hatten gehofft, dass die Senatoren in dieser Woche die letzten Hürden aus dem Weg räumen würden. Vor allem der politische Streit über strengere Regeln für die Krypto-Interessen von Präsident Donald Trump verhindert vorerst eine Einigung.
Der Senat geht in die Sommerpause und kehrt am 14. September nach Washington zurück. Damit verschwindet der CLARITY Act vorerst von der Agenda. Nach ihrer Rückkehr bleiben den Senatoren rund drei Wochen, um doch noch eine Einigung zu erzielen.
Der republikanische Mehrheitsführer John Thune bestätigte, dass es im August keine Abstimmung mehr geben wird. Er will das Kryptogesetz jedoch unmittelbar nach der Sommerpause wieder aufgreifen.
Die Verzögerung liegt nicht nur am politischen Streit über das Gesetz. Der Senat muss zunächst andere dringende Vorhaben behandeln, darunter die Finanzierung der US-Regierung, neue Sanktionen gegen Russland und mehrere Personalentscheidungen.
Die größte Herausforderung beginnt danach erst. Für eine Verabschiedung sind 60 Stimmen nötig. Laut CoinDesk ist derzeit sogar unklar, ob 50 Senatoren hinter der aktuellen Fassung stehen. Mehrere Republikaner haben sich bereits gegen den Entwurf ausgesprochen, auch bei den Demokraten gibt es weiter Widerstand.
Damit wird der September zu einem wichtigen Monat für die amerikanische Kryptobranche. Ohne zusätzliche politische Unterstützung hat der CLARITY Act vorerst nicht genügend Stimmen, um verabschiedet zu werden.
Einer der größten Streitpunkte ist die Debatte über strengere Ethikregeln für Donald Trump. Der Präsident verdiente 2025 mehr als 1 Milliarde Dollar mit seinen verschiedenen Kryptoaktivitäten. Deshalb wollen mehrere Senatoren verhindern, dass neue Kryptoregeln mit seinen persönlichen finanziellen Interessen kollidieren.
Trump hatte zuvor einem Vorschlag von Senatorin Cynthia Lummis zugestimmt, mögliche Interessenkonflikte zu adressieren. Mehreren Demokraten und einigen Republikanern geht dieser Vorschlag jedoch nicht weit genug.
Der republikanische Senator Thom Tillis und der Demokrat Ruben Gallego legten deshalb eine Alternative vor und schickten sie Ende Juli an das Weiße Haus. Eine öffentliche Reaktion der Regierung steht bislang aus.
Damit ist die Debatte noch nicht beendet. Auch bei der Durchsetzung und mehreren Bestimmungen zur Marktaufsicht gibt es weiter Uneinigkeit. Zudem verhandeln die Senatoren über Regeln zur Verzinsung von Stablecoins. Solange bei diesen Punkten kein Kompromiss erreicht wird, bleibt offen, ob der CLARITY Act im September genügend Unterstützung erhält.
Branchenverbände reagieren enttäuscht, rechnen aber damit, dass die Beratungen im September wieder aufgenommen werden. Nach Einschätzung von Cody Carbone, Chef der Digital Chamber, sollten die kommenden Wochen genutzt werden, um die letzten politischen Differenzen zu überbrücken.
Für die amerikanische Kryptobranche bleibt damit erneut ungewiss, wann es endlich einen klaren gesetzlichen Rahmen für den Markt geben wird.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Südkorea sperrt 27 Krypto-Websites, darunter KuCoin und MEXC. Für Nutzer könnten Auszahlungen schwieriger werden. Was das für Kunden bedeutet.
Australien will den Kryptohandel strenger regulieren. Was die geplanten Beschränkungen für Bitcoin, Ethereum, Handelsplattformen und Privatanleger bedeuten.
Britische Behörden belegen ein Luxus-Penthouse in London mit einer Vermögenssperre. Zugleich erheben die USA in einem internationalen Betrugsfall Anspruch auf Bitcoin im Milliardenwert.
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt hält einen Bitcoin-Anstieg bis 2029 auf 600.000 Dollar für möglich, warnt zuvor aber vor einer kräftigen Korrektur.
Ein Kryptoanalyst rechnet mit einem deutlichen Kursanstieg bei XRP und hält an seinem Kursziel von 36 Dollar fest. Dafür muss der Kurs zunächst eine entscheidende Marke überwinden.