Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
US-Präsident Donald Trump schwört, ein „zukunftssicheres“ Krypto-Gesetz zu verabschieden, das die „Krypto-Hater“ nie wieder rückgängig machen können. Analysten sind da deutlich nüchterner und gehen davon aus, dass das Gesetz in diesem Jahr nicht mehr über die Bühne gehen wird.
Es geht um den Clarity Act, das Gesetz, das einen umfassenden Rechtsrahmen für digitale Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten schaffen soll. Anfang dieses Monats wurde der Vorschlag nach monatelanger Verzögerung vom Senatsbankausschuss verabschiedet.
Diese Verzögerung war vor allem auf Unstimmigkeiten zwischen der US-Bankenlobby und Krypto-Befürwortern zurückzuführen. Dabei ging es unter anderem um Vergütungen für Stablecoins, digitale Währungen, deren Wert beispielsweise an den Dollar gekoppelt ist.
Trump teilte gestern auf seiner eigenen Social-Media-Plattform kräftig aus. Seiner Meinung nach haben der ehemalige SEC-Vorsitzende Gary Gensler und die „Anti-Krypto-Armee“ Bitcoin (BTC) und Innovation aus den USA vertrieben.
Mit dem Clarity Act soll dieser Schaden behoben werden, denn das Gesetz legt endlich fest, welche Aufsichtsbehörde wofür zuständig ist und wann ein Token unter die strengen Wertpapierregeln fällt.
„Unter meiner Federführung werden wir eine ZUKUNFTSFÄHIGE Struktur für den Markt für digitale Vermögenswerte festlegen, die von den Krypto-Hassern nicht rückgängig gemacht werden kann“, schrieb der Präsident.
„Die neue Grenze der Finanzwelt wird in Amerika errichtet, und ‚TRUMP‘ wird Krypto NIEMALS im Stich lassen!“
Das Repräsentantenhaus gab bereits im Juli letzten Jahres grünes Licht, nun steht die Entscheidung des gesamten Senats aus. Zunächst muss der Vorschlag des Bankenausschusses mit einem ähnlichen Gesetzesentwurf vereint werden, den der Landwirtschaftsausschuss des Senats zuvor angenommen hat.
Laut Benchmark-Analyst Mark Palmer benötigt das Gesetz deutlich mehr Unterstützung von den Demokraten.
„Um die 60 Stimmen zu erreichen, die nötig sind, um eine Filibuster-Blockade zu durchbrechen, ist deutlich mehr Unterstützung von den Demokraten erforderlich“, sagte Palmer. Ein Filibuster ist eine Verzögerungstaktik, mit der eine Minderheit im Senat eine Abstimmung blockieren kann. Die Republikaner haben 53 Sitze, es werden also noch mindestens sieben Demokraten benötigt
Die Investmentbank TD Cowen sieht die Chancen für 2026 schwinden. In einer Notiz vom 26. Mai schrieb CEO Jaret Seiberg, dass sich das politische Klima rund um das Gesetz verschlechtert. Die Demokraten fordern zunächst strenge Regeln gegen Interessenkonflikte.
Das betrifft direkt Trump selbst. Die Befürchtungen drehen sich um die Beteiligung seiner Familie am Krypto-Projekt World Liberty Financial und an Unternehmen im Bereich der Prognosemärkte.
Eine Untersuchung der New York Times zur Aufsichtsbehörde CFTC sorgte für weiteren Zündstoff. Darin wurde behauptet, dass erfahrene Mitarbeiter verdrängt wurden, um die Behörde kryptofreundlicher zu machen. CFTC-Vorsitzender Michael Selig bestritt, dass die Aufsichtsbehörde einen bestimmten Sektor bevorzugt.
Laut Seiberg läuft die Frist bis zur Sommerpause im August. Gelingt es bis dahin nicht, könnte sich die Genehmigung auf 2027 verschieben, wobei die Regeln möglicherweise erst 2029 in Kraft treten.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Kryptobörsen in Brasilien müssen fristgerecht eine Lizenz beantragen. Strenge Kapitalanforderungen und unklare Vorschriften setzen vor allem kleinere Unternehmen unter Druck.
Frankreich will Kryptodaten automatisch mit ausländischen Steuerbehörden austauschen. Experten warnen jedoch vor Risiken für Anleger.
Dem kanadischen „Kryptokönig“ Aiden Pleterski drohen wegen mutmaßlichen Millionenbetrugs bis zu 14 Jahre Haft. Die Geschworenen entscheiden über seine Schuld oder Unschuld.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Ripple-Chef Brad Garlinghouse äußert sich zu Gerüchten rund um XRP und erläutert die Zukunftspläne des Unternehmens.