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Präsident Donald Trump verzichtet auf die angekündigten Importzölle auf europäische Produkte, die am 1. Februar in Kraft treten sollten. Er erklärt, dass ein Durchbruch in den Verhandlungen über Grönland die Spannungen mit der Europäischen Union vorübergehend mindert. Die Drohung mit Zöllen von zehn Prozent schwebte tagelang über dem Markt, ist jedoch vorerst vom Tisch.
Der amerikanische Präsident sprach beim Weltwirtschaftsforum in Davos mit dem NATO-Generalsekretär Mark Rutte. Laut Trump führte dieses Gespräch zu einem „Rahmen“ für ein zukünftiges Abkommen über Grönland und die Arktis, von dem sowohl die USA als auch die NATO profitieren würden.
Infolge dieses „produktiven Treffens“ wird Trump die geplanten Zölle nicht umsetzen. Damit scheint eine neue Eskalation im Handelskonflikt mit der Europäischen Union vorerst abgewendet.
Das Weiße Haus hat ein spezielles Verhandlungsteam für das Grönland-Dossier zusammengestellt. Vizepräsident JD Vance, Außenminister Marco Rubio und Sondergesandter Steve Witkoff werden die Gespräche leiten. Sie berichten direkt an Trump.
Neben Grönland soll auch das sogenannte Golden Dome Projekt auf der Agenda stehen, wobei noch unklar ist, worum es sich bei diesem Projekt genau handelt.
Anfang der Woche äußerte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen scharfe Kritik an Trumps Vorgehen. „Wir leben jetzt in einer Welt, die von roher Macht bestimmt wird“, sagte sie im Europäischen Parlament. Sie wirft den USA vor, geopolitische Ambitionen mit Handelspolitik zu vermischen.
Obwohl Trump betont, dass die EU das Handelsabkommen „dringend benötigt“, bleibt die Frage, ob die jüngste Wende ausreicht, um das Vertrauen wiederherzustellen.
Sobald die Nachricht über das Aussetzen der europäischen Importzölle bekannt wurde, stiegen die Kryptokurse sprunghaft an. Der Bitcoin-Kurs legte kräftig zu und nähert sich erneut der psychologischen Grenze von 90.000 Dollar.
Auch die Kurse von Ethereum und XRP reagierten stark auf die Neuigkeit und verzeichneten beide Gewinne von mehr als vier Prozent. Anleger scheinen die Erleichterung über die nachlassenden geopolitischen Spannungen unmittelbar in erneuten Kaufdruck auf dem Kryptomarkt umzusetzen.
KI-Aktien ziehen heute die Börsen nach oben, nachdem nahezu alle Zentralbanken höhere Zinsen beschlossen haben. Wie passt das zusammen?
Nike musste in dieser Woche den nächsten schweren Rückschlag hinnehmen: Superstar Mbappé wechselt zur Sportmarke On, die in den Fußballmarkt drängt.
Nvidia verkauft im kommenden Jahr doppelt so viele Chips. In der eigenen Prognose des Unternehmens wächst der Umsatz dennoch deutlich langsamer.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.