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Die Einführung der US-amerikanischen Spot Bitcoin ETFs bedeutet eine wahre Revolution für die digitale Währung. Sie stellt gewissermaßen ein „grünes Licht“ der US-Regierung für Bitcoin als Finanzanlage dar. Investoren müssen sich keine Sorgen mehr über ein generelles Verbot der digitalen Währung machen.
Laut Sheraz Shere von der Solana Foundation birgt die Einführung der ETFs noch größere Möglichkeiten für Bitcoin.
Shere bezeichnet die Spot Bitcoin ETFs als Meilenstein für die gesamte Industrie digitaler Vermögenswerte. Der Politikgestalter der Solana Foundation glaubt, dass die gesamte Branche sich dadurch einem breiteren Publikum öffnet.
Damit meint er unter anderem institutionelle Investoren und das allgemeine Anlegerpublikum.
„Die echte Chance liegt darin, mehr Effizienz in die traditionellen Finanzsysteme zu bringen und Anwendungen zu ermöglichen, die man zuvor nicht einmal erdenken konnte, wie Märkte für jeden Vermögenswert, der in einem Token darstellbar ist“, so Shere.
Obwohl Shere glaubt, dass es Zeit brauchen kann, bis sich dieses Szenario entfaltet, ist er der Meinung, dass mehr Rechtssicherheit weltweit letztendlich mehr traditionelle Akteure in Richtung der Blockchain-Industrie drängt.
Diese positiven Worte von Shere kommen natürlich nicht ganz aus heiterem Himmel. Am 24. Januar kündigte die Solana Foundation nämlich „Token-Erweiterungen“ an.
Dies ist eine Technologie, die es Entwicklern, Unternehmen und Finanzinstituten einfacher machen soll, ihre Geschäfte auf die Blockchain zu bringen.
„Die Gründe, die ein reguliertes Institut normalerweise zu einer privaten Blockchain drängen würden, sind mit dieser Technologie adressiert; da die Einhaltung von Gesetzen in den Token-Standard integriert ist“, erklärt Shere.
So ist es beispielsweise möglich zu verhindern, dass sanktionierte Wallets Transaktionen mit den Tokens durchführen, was auch das Einfrieren und Beschlagnahmen von Vermögenswerten ermöglicht.
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