Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Coinbase Europe Limited, der europäische Arm der US-Kryptobörse Coinbase, hat sich mit der Zentralbank von Irland auf einen Vergleich in Höhe von 21,5 Millionen Euro geeinigt. Der Vergleich folgt auf technische Probleme im Transaktionsüberwachungssystem des Unternehmens zwischen 2021 und 2022. Durch eine Reihe von Programmierfehlern wurden einige Transaktionen nicht vollständig auf verdächtige Aktivitäten geprüft.
Laut Coinbase entstanden die Probleme durch drei Codierungsfehler in fünf der 21 vom System durchgeführten Kontrollen. Dadurch wurden bestimmte Krypto-Adressen – insbesondere Adressen mit Sonderzeichen – nicht richtig erkannt. Das Unternehmen entdeckte das Problem selbst durch interne Tests, behob den Fehler innerhalb weniger Wochen und überprüfte anschließend alle betroffenen Transaktionen erneut.
Die interne Untersuchung ergab, dass rund 185.000 Transaktionen erneut bewertet werden mussten. Diese Transaktionen hatten zusammen einen Wert von über 202 Milliarden Dollar, was etwa 31 Prozent aller Coinbase-Europe-Transaktionen in diesem Zeitraum entspricht. Letztlich reichte die Börse rund 2.700 Meldungen über verdächtige Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von 15 Millionen Dollar ein. Laut Coinbase handelte es sich dabei nicht um nachweislich illegale Aktivitäten; die Meldungen erfolgten gemäß den Vorgaben der irischen Geldwäschevorschriften (AML).
Die Höhe der Strafe wurde auf Basis des durchschnittlichen Jahresumsatzes von Coinbase in Irland zwischen 2021 und 2024 festgesetzt, der auf 480 Millionen Dollar geschätzt wird. Als zugelassener Anbieter von Kryptodiensten ist Coinbase verpflichtet, Systeme zu unterhalten, die Geldwäsche erkennen und melden können.
Nach dem Vorfall hat Coinbase seine internen Systeme und Prozesse verschärft. Das Unternehmen führte strengere Tests vor neuen Software-Updates ein, erweiterte seine Kontrollszenarien und implementierte kontinuierliche Bewertungen, um neue Risiken schneller zu erkennen. Diese Maßnahmen sollen verhindern, dass ähnliche Fehler erneut auftreten.
In einer Stellungnahme betont Coinbase die verlässliche Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften: “Coinbase erkennt die Bedeutung wirksamer Anti-Geldwäsche-Verfahren an und nimmt seine gesetzlichen Verpflichtungen sehr ernst.”
Coinbase eröffnete 2018 ein Büro in Dublin und erhielt 2019 eine E-Geld-Lizenz – damals eine Seltenheit in der Kryptobranche. 2023 wählte das Unternehmen Irland offiziell zu seinem europäischen Hauptsitz, in Vorbereitung auf das neue europäische MiCA-Regelwerk.
Die Markets in Crypto-Assets (MiCA)-Gesetzgebung soll 2025 in Kraft treten und schafft einen harmonisierten Regulierungsrahmen für Kryptounternehmen innerhalb der Europäischen Union. Damit kann Coinbase seine Dienste künftig in allen 27 EU-Mitgliedstaaten unter einer einzigen Lizenz anbieten, was der Börse eine starke Position auf dem europäischen Kryptomarkt verschafft.
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Die Nachfrage aus den USA nach Bitcoin sinkt nach dem Scheitern des CLARITY Act, während internationale Anleger weiter zukaufen.
Die EZB geht beim digitalen Euro den nächsten Schritt und sucht Onlinehändler für einen groß angelegten Praxistest, der 2027 beginnen soll.
Der CLARITY Act droht heute Abend im US-Senat zu scheitern, da Republikaner und Demokraten weiterhin keine Einigung erzielt haben.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.