Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Die USA scheinen einem neuen Krypto-Gesetz einen großen Schritt näher zu kommen. Brian Armstrong, CEO der Kryptobörse Coinbase, zeigt sich zuversichtlich, dass der US-Senat noch vor Thanksgiving ein Gesetz verabschiedet, das die Marktstruktur für digitale Währungen festschreibt. Armstrong zufolge gibt es endlich breite politische Unterstützung – sowohl bei Republikanern als auch Demokraten.
In einem Video auf X erklärte Armstrong, “der Senat arbeite trotz des teilweisen Regierungsstillstands mit Hochdruck an der Fertigstellung des neuen Krypto‑Gesetzes.” Er schätzt, dass etwa 90 Prozent des Gesetzentwurfs bereits beschlossen sind. Die letzten 10 Prozent betreffen vor allem Themen wie dezentrale Finanzierung (DeFi). Armstrong betonte, der Staat müsse Innovation schützen, doch zentralisierte Unternehmen wie Coinbase sollten klaren Regeln unterliegen – nicht die offenen Protokolle, auf denen Krypto basiert.
Ein großer Teil der Debatte dreht sich um Stablecoins: digitale Coins, die an traditionelle Währungen wie den US‑Dollar gekoppelt sind. Armstrong hob die Bedeutung der Beibehaltung von “Stablecoin‑Renditen” hervor und verwies auf den zuvor verabschiedeten GENIUS Act. Dieses Gesetz legt bundesweite Standards für Reserven, Transparenz und Verbraucherschutz bei Stablecoins fest.
Trotzdem steht das Gesetz unter Beschuss aus dem Bankensektor. “Die Großbanken wittern Geld und versuchen, das zu blockieren”, sagte Armstrong. “Das lassen wir ihnen nicht noch einmal durchgehen.” Bankenlobbys stellen sich gegen den GENIUS Act, weil sie finden, das Gesetz enthalte ein Schlupfloch, das Kryptobörsen ermögliche, auf Umwegen dennoch Zinsen an Stablecoin‑Inhaber zu zahlen.
Der GENIUS Act verbietet Stablecoin‑Emittenten, Zinsen oder Renditen anzubieten, schließt Kryptobörsen wie Coinbase jedoch nicht ausdrücklich aus. Nach Ansicht des Bank Policy Institute (BPI) könnten Börsen damit “das Gesetz umgehen”, indem sie indirekte Zinszahlungen ermöglichen.
Das sorgt bei Banken für Unruhe. Während Sparer bei traditionellen Banken oft kaum Zinsen bekommen, könnten Stablecoins plötzlich attraktiver werden, wenn sie Erträge abwerfen. Austin Campbell, Professor an der New York University und Finanzexperte, sagte, Banker gerieten “in Panik” bei dem Gedanken, dass Stablecoins zu einer ernsthaften Alternative zu Spareinlagen werden könnten.
Armstrongs Aussagen unterstreichen die wachsenden Spannungen zwischen der traditionellen Finanzwelt und dem rasant wachsenden Kryptosektor. Während Banken an bestehenden Strukturen festhalten, drängen Unternehmen wie Coinbase auf Regeln, die Innovation fördern statt behindern.
Kommt der Senat tatsächlich noch vor Thanksgiving zu einer Einigung, wäre das ein wichtiger Meilenstein für den US‑Kryptosektor. Das würde nicht nur für mehr Klarheit und Vertrauen bei Anlegern sorgen, sondern möglicherweise auch den Startschuss für eine neue Ära an den globalen Finanzmärkten geben.
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Die Nachfrage aus den USA nach Bitcoin sinkt nach dem Scheitern des CLARITY Act, während internationale Anleger weiter zukaufen.
Die EZB geht beim digitalen Euro den nächsten Schritt und sucht Onlinehändler für einen groß angelegten Praxistest, der 2027 beginnen soll.
Der CLARITY Act droht heute Abend im US-Senat zu scheitern, da Republikaner und Demokraten weiterhin keine Einigung erzielt haben.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.