Altcoins stehlen derzeit die Show, mit Ethereum (ETH), das sich seinem Höhepunkt im Dezember nähert. Doch Citi lenkt die Aufmerksamkeit wieder auf Bitcoin (BTC): Die US-Großbank hat kürzlich ihr Kursziel deutlich angehoben, mit einer bemerkenswert optimistischen Prognose für Ende 2025.
ETFs als großer Katalysator
Citi hat seine Kursprognose für Bitcoin auf 135.000 Dollar bis Ende 2025 erhöht. Im Vergleich zum aktuellen Kurs von 116.700 Dollar bedeutet das einen Anstieg von 11,4 Prozent. Die Bank stützt ihren Optimismus auf drei Faktoren: Nutzerwachstum, makroökonomische Einflüsse und einen starken Zufluss in Bitcoin Spot Exchange-Traded Funds (ETFs).
Im Basisszenario prognostiziert Citi ein Wachstum der Nutzerzahl um 20 Prozent. Allein das würde bereits für einen Kurs von etwa 75.000 Dollar ausreichen, sagen die Analysten. Darüber hinaus rechnet Citi mit zusätzlichen 63.000 Dollar dank eines erwarteten Zuflusses von 15 Milliarden Dollar in amerikanische Spot-ETFs. Citi schätzt, dass diese Börsenprodukte mittlerweile für mehr als 40 Prozent der jüngsten Kursbewegungen von Bitcoin verantwortlich sind.
Seit der Genehmigung der ersten amerikanischen Spot-ETFs Anfang 2024 fließt institutionelles Kapital in hohem Tempo in den Kryptomarkt. Die Fonds haben Rekord um Rekord gebrochen. So gilt der iShares Bitcoin Trust des Vermögensverwalters BlackRock als der erfolgreichste ETF aller Zeiten. Das Fondsvermögen erreichte 10 Milliarden Dollar in nur 33 Tagen, beispiellos schnell. Der vorherige Rekord wurde vom JPEQ ETF von JPMorgan gehalten, der 444 Tage benötigte, um denselben Meilenstein zu erreichen.
Mehr Liquidität und niedrigere Zinsen
Wir sehen auch, dass die makroökonomische Situation immer günstiger für risikoreiche Investitionen wird. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass wir in den kommenden Monaten Zinssenkungen von der Federal Reserve (Fed) sehen werden. So schätzt der Futures-Markt eine Wahrscheinlichkeit von 62,1 Prozent, dass wir im September mindestens eine Senkung auf einen Zinssatz von 4 bis 4,25 Prozent sehen werden.
Auch ist die M2-Geldmenge in letzter Zeit gestiegen. Das bedeutet, dass mehr Geld in der Wirtschaft verfügbar ist. Und wenn mehr Geld im Umlauf ist, wird mehr Kapital auf der Suche nach Rendite sein, beispielsweise in Aktien, Immobilien oder Bitcoin.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Neue Technik soll Bitcoin quantensicher und skalierbar machen
Neue Sicherheitstechniken sollen Bitcoin künftig gegen den Vormarsch von Quantencomputern wappnen.
Warum 500.000 Dollar für Bitcoin schwerer werden als gedacht
Analysten rechnen im nächsten Bitcoin-Zyklus mit 300.000 bis 500.000 Dollar, doch ein Datenmuster spricht für geringere Gewinne.
Seltenes Signal: Bitcoin war gegenüber Gold noch nie so günstig
Bitcoin ist im historischen Vergleich zu Gold so günstig bewertet wie nie zuvor. Beim letzten Mal folgte eine Rally von 660 Prozent. Wiederholt sich die Geschichte?
Meistgelesen
SWIFT drängt in Ripples Kernmarkt: Gerät XRP unter Druck?
Das Zahlungsnetzwerk SWIFT baut eine eigene Blockchain auf – ausgerechnet in dem Bereich, auf den Ripple mit XRP seit Jahren setzt. Was bedeutet das?
Analyst: XRP wird bald neue Millionäre hervorbringen
Eine auffällige Prognose zu XRP sorgt in der Community rund um den Coin für heftige Diskussionen.
Ripple erwog Auflösung und Ausschüttung von Milliarden XRP an Anteilseigner
Nach der SEC-Klage im Jahr 2020 prüfte Ripple nach Angaben von CEO Garlinghouse die Einstellung des Betriebs und eine Ausschüttung der eigenen XRP-Bestände an die Anteilseigner.
