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Das an der US-amerikanischen Nasdaq notierte Mining-Unternehmen CleanSpark zählt mittlerweile zu den größten unternehmensbasierten Bitcoin-Inhabern. Insgesamt besitzt CleanSpark nun mehr als 9.952 Bitcoin, die einen Gesamtwert von etwa 1 Milliarde Dollar repräsentieren.
Damit hat es Tesla, das Unternehmen von Elon Musk, in Bezug auf Bitcoin-Bestände überholt.
Nur MicroStrategy, das Unternehmen von Michael Saylor, sowie drei weitere Mining-Unternehmen besitzen mehr Bitcoin als CleanSpark.
Laut den Daten von BitcoinTreasuries befinden sich derzeit etwa 2,95 Millionen Bitcoin in den Reserven von Unternehmen, Regierungen, ETFs und DeFi-Protokollen. In den letzten 30 Tagen ist diese Zahl um 2,80 % gestiegen.

Börsennotierte Unternehmen halten insgesamt 593.152 Bitcoin, was etwa 20 % dieses Gesamtvolumens ausmacht.
Man muss jedoch fairerweise sagen, dass die Bitcoin in den Händen von Regierungen größtenteils beschlagnahmt wurden. Es handelt sich dabei nicht um gekaufte Münzen, wie es beispielsweise bei MicroStrategy der Fall ist.
Inzwischen steigen immer mehr Unternehmen auf den Bitcoin-Standard um.
Kürzlich schloss sich das Raumfahrttechnologie-Unternehmen KULR der Liste an, nachdem es 21 Millionen Dollar an Bargeld in Bitcoin umgewandelt hatte. Diese Entscheidung traf das Unternehmen, nachdem Matador Technologies und Quantum BioPharma ebenfalls auf die digitale Währung umgestiegen waren.
Laut Bitwise-CRO Hunter Horsley könnte das Jahr 2025 das Jahr des „Bitcoin-Standards“ werden, da immer mehr Unternehmen die digitale Währung in ihre Bilanzen aufnehmen.
Was denkst du? Wird in diesem Jahr noch ein großer Name der Liste hinzugefügt?
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