Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Der Handel mit Bitcoin (BTC) ist zuletzt auffallend ruhig geworden. Das Handelsvolumen am Spotmarkt fiel jüngst auf den niedrigsten Stand des Jahres 2026, während der Bitcoin-Kurs seit Jahresbeginn mehr als 26 Prozent verloren hat. Für den Kryptoanalysten Michaël van de Poppe ist die nachlassende Aktivität jedoch kein Warnsignal.
Im Gegenteil: Van de Poppe sieht gerade dann Chancen, wenn das Interesse an Bitcoin sinkt und sich die Stimmung eintrübt. Dabei verweist er auf eine auffällige Parallele zum Bärenmarkt 2022. Auch damals hielt ein großer Teil des Marktes Bitcoin mit Verlust, bevor der Kurs vom Tief aus schließlich um mehr als 600 Prozent stieg.
Van de Poppe beschreibt den aktuellen Markt als regelrechte „Geisterstadt“. Anleger handeln weniger, das Interesse an Krypto lässt nach, und Bitcoin bewegt sich seit Längerem in einem schwachen Marktumfeld.
Diese Ruhe müsse aus seiner Sicht aber nicht negativ sein. Gerade wenn sich nur noch wenige Anleger für den Markt interessierten, könnten Van de Poppe zufolge attraktive Einstiegsgelegenheiten entstehen.
„Dass Krypto und Bitcoin derzeit wie eine Geisterstadt wirken, ist nichts Schlechtes. Es zeigt vielmehr, dass der Markt eine große Chance bietet, Positionen aufzubauen“, so der Analyst.
Dabei blickt er vor allem auf die Zahl der Bitcoins, die derzeit mit Verlust gehalten werden. Daten von Alpha Metrics zufolge hat diese Menge zuletzt einen neuen Rekord erreicht.
Van de Poppe zieht einen Vergleich mit dem schweren Bärenmarkt des Jahres 2022. Der Bitcoin-Kurs fiel damals auf rund 16.000 Dollar, während eine Rekordmenge an BTC mit Verlust gehalten wurde. Der Pessimismus unter Anlegern war zu diesem Zeitpunkt ausgeprägt.
Gerade danach setzte eine beeindruckende Erholung ein. Vom Tief bei rund 16.000 Dollar stieg der Bitcoin-Kurs schließlich um mehr als 600 Prozent.
Van de Poppe zufolge entsteht nun erneut eine vergleichbare Lage. Die Menge an Bitcoin, die mit Verlust gehalten wird, hat einen neuen Rekord erreicht. Er wertet das als Hinweis darauf, dass die aktuellen Kursniveaus für Anleger interessant sein könnten, die langfristig Bitcoin aufbauen wollen.
Das bedeutet aus seiner Sicht nicht, dass der Boden bereits hinter dem Markt liegt. Van de Poppe hält das Aufwärtspotenzial von den aktuellen Niveaus aus jedoch für erheblich, falls Bitcoin schließlich in eine neue Wachstumsphase übergeht.
Ob sich das Muster von 2022 wiederholt, ist offen. Die Kombination aus geringer Handelsaktivität und einer Rekordmenge an Bitcoin, die mit Verlust gehalten wird, macht den aktuellen Markt Van de Poppe zufolge jedenfalls interessanter, als die Ruhe vermuten lässt.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Der Bitcoin-Kurs steht heute unter Druck, während Iran erklärt, Trump betreibe nur politisches Theater. Müssen Anleger sich Sorgen machen?
Whales kaufen derzeit in großem Stil Bitcoin, Ethereum und XRP. Laut CryptoQuant könnte der Krypto-Abschwung damit in seine letzte Phase eintreten.
Bitcoin und Ethereum erholen sich deutlich von einem Rücksetzer, während andere Coins mit roten Vorzeichen zurückbleiben. Wie steht der Markt derzeit da?
ChatGPT erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 1,40 US-Dollar steigen kann, warnt aber zugleich vor anhaltendem Verkaufsdruck.
Polymarket-Händler rechnen damit, dass XRP den August unter 1,20 Dollar beendet – trotz positiver Entwicklungen rund um den XRP Ledger.
SWIFT macht bei Blockchain-Zahlungen einen großen Schritt. Was bedeutet das für Ripple, und wird XRP für internationale Transaktionen noch gebraucht?