Der Bitcoin-Fonds von BlackRock ist auf einem beeindruckenden Vormarsch. In weniger als einem Jahr wuchs er zu einem der größten weltweit heran. Und jetzt zeigt sich: Er bringt BlackRock sogar mehr Geld ein als sein berühmtes S&P 500-Fonds. Das ergibt eine Analyse von Matthew Sigel auf X.
Bitcoin ETF bringt deutlich mehr ein
BlackRock’s iShares Bitcoin Trust ETF (IBIT) erzielt jährlich etwa 187,2 Millionen Dollar an Verwaltungsgebühren. Das ist gerade etwas mehr als die 187,1 Millionen Dollar, die durch das viel größere S&P 500-Fonds IVV eingenommen werden. Auf den ersten Blick überraschend, denn IVV verwaltet fast zehnmal so viel Geld: 624 Milliarden gegenüber 74 Milliarden Dollar.
Wie ist das möglich? Die Kostenstruktur macht den Unterschied. Anleger zahlen bei IBIT 0,25 Prozent pro Jahr, im Vergleich zu nur 0,03 Prozent bei IVV. Die Lagerung und Sicherung von Bitcoin ist technisch viel komplexer. Denken Sie an cold wallets, private keys und andere Maßnahmen, um Hacker fernzuhalten.
Und genau hier liegt die Attraktivität dieses Fonds. Viele Menschen, von Hobbyanlegern bis zu Unternehmen, finden es zu aufregend oder kompliziert, Bitcoin selbst zu verwalten. Ein Fehler ist schnell passiert, und die Horrorgeschichten sind bekannt. Wie der Mann, der 8.000 BTC verlor, nachdem seine Ex-Partnerin die Festplatte weggeworfen hatte, auf der seine Wallet gespeichert war.
IBIT ist das am schnellsten wachsende ETF weltweit
Der Bitcoin-Fonds von BlackRock ist nicht nur profitabel, er bricht auch Rekorde. IBIT ist offiziell das am schnellsten wachsende ETF aller Zeiten. In nur 341 Tagen nach dem Start im Januar 2024 wuchs das Fondsvermögen auf 70 Milliarden Dollar. Der vorherige Rekordhalter, ein Goldfonds, brauchte dafür mehr als vier Jahre.
Auch in einem unruhigen Markt bleibt das Fonds stabil. Erst gestern gab es einen Abfluss von mehr als 340 Millionen Dollar bei anderen Bitcoin ETFs. Der größte Verlust kam von Fidelity, mit 172,7 Millionen Dollar. Und BlackRock? Der schloss den Tag mit genau null Dollar Zu- oder Abfluss ab — stabiler geht es nicht.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Bitcoin-Kurs bei 50.000 $? Analysten fürchten Crash-Wiederholung von 2022
Analysten warnen vor einem möglichen Bitcoin-Rückgang in Richtung 50.000 Dollar, während zunehmend Signale auf Marktpanik hindeuten.
Andrew Tate verlor 86 Prozent seines Trading-Accounts an einem Tag nach einer Bitcoin-Wette
Andrew Tate wurde achtmal auf Hyperliquid liquidiert nach gescheiterten Bitcoin-Trades mit hohem Hebel und verlor fast seine gesamte Einzahlung.
Französisches Unternehmen strebt 105 Milliarden Euro an, um Bitcoin zu kaufen
Das französische Unternehmen Capital B darf bis zu 105 Milliarden Euro aufnehmen, um seine Bitcoin-Bestände massiv auszubauen. Das Vorhaben im Überblick.
Meistgelesen
Kann der XRP-Kurs auf 10.000 Dollar steigen? Das sagt ein Analyst
Wird der Wert von XRP durch Spekulation oder echten Einsatz bestimmt? Analyst Eri erklärt, wie kollektives Vertrauen den Kurs beeinflusst.
XRP-Investoren verkaufen verstärkt mit Verlust – ein positives Zeichen
XRP-Investoren verkaufen zunehmend mit Verlust, ein Signal, das laut On-Chain-Daten häufig in der Nähe von Tiefpunkten auftritt.
Analyst sieht bedeutendes Signal für XRP: ‚Ein Gigapump steht bevor‘
Ein Analyst prognostiziert einen bedeutenden Kursanstieg für XRP und verweist auf eine wichtige Unterstützungsmarke. Es handelt sich jedoch um eine spekulative Einschätzung.
