Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Brite James Howells, der seit 2013 versucht, eine Festplatte mit den privaten Schlüsseln zu 8.000 Bitcoin (BTC) auf einer Mülldeponie in Wales wiederzufinden, ist erneut vor Gericht gescheitert. Das britische Berufungsgericht hat seinen Antrag auf Durchsuchung der Deponie erneut abgelehnt.
Howells reagierte enttäuscht in den sozialen Medien. Auf X schrieb er:
„Antrag auf Berufung beim Royal Court of Appeal: abgelehnt.“
Dazu fügte er hinzu:
„Das große britische Ungerechtigkeitssystem schlägt wieder zu… Der Staat schützt immer den Staat.“
Richter Christopher Nugee erklärte, dass es „keine realistische Erfolgsaussicht“ gebe und sah „keinen zwingenden Grund“, die Angelegenheit erneut zu prüfen. Diese Entscheidung folgt auf eine frühere Ablehnung durch Richter Andrew Keyser vom britischen High Court im Januar.
Nach dieser erneuten Niederlage will Howells seinen Fall nun vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) bringen. Er argumentiert, dass sowohl das Berufungsgericht als auch das High Court sein Eigentumsrecht und sein Recht auf ein faires Verfahren verletzt haben, wie sie in Artikel 1 des Protokolls 1 und Artikel 6 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) festgelegt sind.
Obwohl der EGMR keine Entscheidungen britischer Gerichte rückgängig machen kann, könnte ein Urteil zugunsten von Howells dazu führen, dass das Vereinigte Königreich seine Gesetzgebung anpasst.
Der Streit zwischen Howells und dem Stadtrat von Newport dauert bereits seit Jahren an. Der Rat verweigert ihm die Erlaubnis, die Docksway-Mülldeponie zu durchsuchen, auf der die Festplatte angeblich vergraben ist.
Laut Howells wurde die Festplatte 2013 versehentlich von seiner damaligen Partnerin entsorgt, die nicht wusste, dass sich darauf Bitcoin befanden. Damals konnte kaum jemand vorhersehen, dass Bitcoin eines Tages solch astronomische Werte erreichen würde.
Doch die Zeit spielt nicht in seinem Vorteil. Die Docksway-Deponie soll voraussichtlich im britischen Steuerjahr 2025-2026 geschlossen werden, was die Chancen auf eine Wiederfindung der Festplatte weiter verringert.
Mit einem geschätzten Wert von 660 Millionen Dollar kämpft Howells weiterhin um sein verlorenes Vermögen. Doch ob sein Fall vor dem EGMR ihm endlich Zugang zur Deponie verschaffen wird, bleibt höchst ungewiss. Eines ist jedoch klar: Aufgeben steht für ihn nicht zur Debatte.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Der Bitcoin-Kurs scheint dem Aufwärtstrend der Wall Street zu folgen. Was steckt hinter dem plötzlichen Optimismus am Markt?
Analyst Ivan Liljeqvist warnt, dass Bitcoin noch nicht seinen Tiefpunkt erreicht hat, während institutionelle Nachfrage einen tieferen Absturz möglicherweise bremst.
Goldman Sachs plant einen Bitcoin-ETF, der in andere Fonds investiert und mit Optionen Erträge erzielt, jedoch mit klaren Nachteilen.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
XRP fällt mit Kryptomarkt nach Trump-Rede. KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche, während wichtige Unterstützung bei 1,30 Dollar unter Druck steht.