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Das große BlackRock veröffentlichte diese Woche ein Video, in dem erklärt wird, wie Bitcoin funktioniert. Aufmerksame Zuschauer bemerkten jedoch einen Hinweis in der Präsentation: „Es gibt keine Garantie, dass das Limit von 21 Millionen Bitcoin niemals geändert wird.“ Diese Aussage sorgte für Aufruhr in der Krypto-Community, da viele das feste Angebot von 21 Millionen Einheiten als essenziellen Kern von Bitcoin ansehen.
Für viele Menschen ist Bitcoin ein Wertspeicher – eine finanzielle Anlage, die sie gerade wegen des festen Limits von 21 Millionen Einheiten als sicher betrachten. Die Möglichkeit, dass dieses Limit geändert werden könnte, stellt diese Grundlage infrage.
In der Theorie hat BlackRock recht. Das Limit von 21 Millionen Bitcoin basiert auf einer Vereinbarung, die technisch geändert werden könnte. Eine solche Änderung würde jedoch eine erhebliche Anpassung des Protokolls erfordern, bekannt als Hard Fork.
Eine Hard Fork tritt auf, wenn sich der Quellcode von Bitcoin so ändert, dass die neue Software nicht mehr mit der alten kompatibel ist.
Beispiel: Wenn in der alten Software festgelegt ist, dass Miner maximal 3,125 BTC pro Block erhalten dürfen, und die neue Software diesen Wert auf 6,25 BTC pro Block erhöht, würde die alte Software neue Blöcke mit einer Belohnung von mehr als 3,125 BTC ablehnen.
Dadurch käme es zu einer Spaltung des Netzwerks. Jeder Nutzer könnte dann entscheiden, welche Version von Bitcoin er für wertvoller hält.
Bei einer Hard Fork entstehen zwei Versionen von Bitcoin. In unserem Beispiel wären das BTC-3,125 und BTC-6,25. Dabei würde BTC-3,125 das Limit von 21 Millionen Bitcoin beibehalten, während die neue Version dieses Limit aufgibt.
Wenn Sie vor der Hard Fork 10 Bitcoin besaßen, hätten Sie nach der Spaltung 10 BTC-3,125 und 10 BTC-6,25. Sie könnten sich dann beispielsweise entscheiden, Ihre BTC-6,25 zu verkaufen, um mehr BTC-3,125 zu kaufen, weil Sie der Meinung sind, dass Bitcoin nur mit seinem festen Limit von 21 Millionen Einheiten wertvoll ist.
Damit lehnen Sie BTC-6,25 praktisch ab.
Die Frage, ob Bitcoin verändert werden kann, hängt im Wesentlichen von der Definition der digitalen Währung ab.
Einige argumentieren, dass dies überhaupt nicht möglich ist, da Bitcoin nur dann Bitcoin ist, wenn das harte Limit von 21 Millionen Einheiten eingehalten wird. Mit anderen Worten: Die Regeln, die wir derzeit anwenden, definieren, was wir als Bitcoin kennen. Würden diese Regeln geändert, würde etwas völlig Neues entstehen.
Das ursprüngliche Bitcoin wird jedoch weiter bestehen, solange es Menschen gibt, die diese Version des Protokolls verwenden.
Letztendlich ist dies alles nur eine Sturm-im-Wasserglas-Diskussion. BlackRock hat natürlich nicht vor, das harte Limit von 21 Millionen Bitcoin zu ändern, sondern gibt lediglich die theoretische Möglichkeit als Disclaimer an.
Wenn Sie also aufgrund dieses absoluten Limits investieren, hält BlackRock es für sinnvoll, über dieses Szenario nachzudenken. Persönlich würde ich nie auf eine Version von Bitcoin umsteigen, die nicht das harte Limit von 21 Millionen Einheiten hat, da die Währung dann ihren Zweck als Wertspeicher verlieren würde.
Bitcoin wäre dann keine interessante Investition mehr für mich – und genau das ist der Hauptgrund, warum es sehr unwahrscheinlich ist, dass wir jemals von diesem harten Limit abweichen werden.
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