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Die US-amerikanische Federal Reserve will Fintechs, Stablecoin-Emittenten und Kryptounternehmen direkten Zugang zum Zahlungsnetzwerk der Notenbank geben. Fed-Gouverneur Christopher Waller kündigte auf der Payments Innovation Conference an, ein neues Kontomodell vorzuschlagen, den sogenannten „Skinny Master Account“. Waller zufolge ist es an der Zeit, Innovation zu umarmen – nicht zu meiden.
Bisher haben nur traditionelle Banken direkten Zugang zum Zahlungssystem der Federal Reserve, besser bekannt als die Fed Rails. Andere Unternehmen, darunter Krypto-Firmen wie Custodia Bank, Kraken, Ripple und Anchorage, sind dafür auf Partnerbanken angewiesen.
Mit dem neuen Vorschlag könnten auch Nichtbanken eine abgespeckte Version eines solchen Kontos eröffnen. Damit erhielten sie direkten Zugang zum Zahlungssystem, allerdings ohne alle Privilegien eines vollwertigen Master Accounts. So könnten sie bei der Fed keine Kredite aufnehmen und bekämen keine Zinsen auf ihr Guthaben.
Waller zufolge geht es darum, neue Akteure in das Zahlungssystem zu lassen und zugleich die Risiken beherrschbar zu halten.
Reporterin Eleanor Terrett von Crypto In America nannte den Plan einen gewaltigen Schritt für Krypto- und Fintech-Unternehmen, die jahrelang um Zugang zur Fed gekämpft haben. Custodia Bank unter der Führung von Caitlin Long zog sogar gegen die Notenbank vor Gericht, um ein solches Konto zu erzwingen.
Waller, der als kryptofreundlicher Kandidat gilt, 2026 Jerome Powell als Fed-Chef zu beerben, betonte, dass die Zentralbank nicht länger mit Argwohn oder Geringschätzung auf DeFi blickt.
Er sagte, der Sektor der dezentralen Finanzen stehe nicht mehr am Rand, sondern sei Teil des Finanzsystems geworden.
Der Fed-Gouverneur sieht den Vorschlag als Kompromiss. Er öffnet die Tür für innovative Unternehmen, während die Risiken für die Geldpolitik begrenzt bleiben. Er will zügig Feedback einholen und kündigte an, dass die Branche bald mehr über die nächsten Schritte erfahren wird.
Eine genehmigte „Skinny Master Account“-Regelung würde bedeuten, dass Krypto-Unternehmen direkten Zugang zur US-Zahlungsinfrastruktur erhalten. Das könnte Transaktionen beschleunigen, Kosten senken und die Abhängigkeit von Banken verringern.
Für Unternehmen wie Ripple, Kraken und Custodia Bank wäre das ein Durchbruch. Sie könnten Zahlungen dann selbst abwickeln statt über Zwischenhändler. Das wäre ein wichtiger Schritt hin zur vollständigen Integration von Krypto in das traditionelle Finanzsystem.
Der Bitcoin-Kurs (BTC) reagierte positiv auf die Nachricht und stieg am Dienstag um 3,7 Prozent auf rund 112.700 Dollar. Damit setzt BTC seine Erholung von der Korrektur zu Monatsbeginn fort. Analysten werten den Anstieg als Zeichen, dass Anleger Vertrauen aus der wachsenden institutionellen Unterstützung in den Vereinigten Staaten schöpfen.
Der Markt scheint Wallers Signal als klare Kurswende bei der Federal Reserve zu deuten: weg von Zurückhaltung hin zu einer Haltung, die Innovation aktiv umarmt.

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