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Der beliebte Analyst Jason Pizzino vermutet, dass Bitcoin möglicherweise viel früher ein neues Allzeithoch erreichen könnte, als es in den früheren Zyklen von 2016 und 2020 der Fall war. Damals begann Bitcoin immer mit einem großen Rückgang im Monatschart, bevor es einen endgültigen Durchbruch zu neuen Allzeithochs starten konnte.
Derzeit wartet man noch auf diesen großen Rückgang, und laut Pizzino muss dieser also überhaupt nicht kommen.
„Was wir jetzt von Bitcoin sehen, ist ziemlich beispiellos“, sagt Jason Pizzino. Er zeigt in der untenstehenden Grafik, wie Bitcoin während früherer Zyklen performte und was wir jetzt sehen.
Es scheint, als bereite sich Bitcoin gar nicht auf einen neuen Rückgang vor. Vergessen Sie auch nicht, dass wir 2020 mit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie konfrontiert waren. Wäre das nicht geschehen, könnte 2020 für die digitale Währung möglicherweise ganz anders ausgesehen haben.

Im März 2020 erlebten wir einen schweren Rückgang, der letztendlich durch die aggressive Politik der Zentralbanken weltweit ausgelöscht wurde. Die Zentralbanken griffen durchweg hart ein, um eine mögliche COVID-19-Rezession zu bekämpfen.
Wenn wir jetzt keine plötzliche Rezession erleben, dann könnte es theoretisch möglich sein, früher ein Allzeithoch zu sehen als im Jahr 2020. Damals mussten wir bis zum Ende des Jahres warten.
Für jetzt scheint Bitcoin vollständig auf die Spot Bitcoin ETFs für diesen Zyklus zu setzen. Insofern bleibt es abzuwarten, inwieweit diese es schaffen, dieses positive Momentum in den kommenden Wochen fortzusetzen.
Sollte das gelingen, könnten im Vorfeld der Halbierung verrückte Dinge passieren. Mittlerweile ist wohl jeder über den Effekt informiert, den die Halbierung in der Vergangenheit auf den Bitcoin-Kurs hatte.
Was denken Sie? Kann Bitcoin im Jahr 2024 bereits vor oder rund um die Halbierung ein neues Allzeithoch erreichen?
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