Der Bitcoin (BTC)-Kurs erlitt gestern einen weiteren Rückschlag nach einem gescheiterten Versuch, über 77.800 Dollar hinauszukommen. Gleichzeitig gibt es größere Sorgen im Hintergrund, wie steigende Ölpreise und wirtschaftliche Unsicherheit.

Daten zu Futures zeigen, dass Trader vorsichtiger werden und häufiger auf Short-Positionen setzen. Obwohl das als schlechte Nachricht erscheinen mag, könnte es tatsächlich eine große Rallye auslösen.

Ölpreise und Inflation belasten Krypto und Aktien

Nach der Zurückweisung fiel Bitcoin wieder Richtung 76.000 Dollar und zeitgleich verlor auch der Aktienmarkt an Boden. Durch die steigenden Ölpreise, die mittlerweile das höchste Niveau seit Ausbruch des Iran-Kriegs erreicht haben, wächst die Angst vor anhaltender Inflation. Diese höheren Kosten belasten sowohl Unternehmen als auch Verbraucher und drücken auch auf risikoreiche Märkte wie Krypto.

Bitcoin slaagt er niet in om door 78.000 dollar te breken. Ook de S&P 500 blijft steken rond 7.200, wat laat zien dat beleggers momenteel voorzichtig zijn.

An der Derivatemarkt fällt besonders die negative Funding Rate auf. Das bedeutet, dass Trader häufiger auf einen Rückgang des Bitcoin-Kurses setzen.

Normalerweise zahlen Käufer eine Gebühr, um ihre Positionen offen zu halten, aber nun ist das Gegenteil der Fall. Dies deutet auf eine wachsende Nachfrage nach Short-Positionen hin. Sollte Bitcoin dann in die entgegengesetzte Richtung gehen, könnte das den Anstieg beschleunigen, da diese Händler ihre Coins zurückkaufen müssen.

Dennoch zeigt der Markt keine eindeutige Richtung. Große Investoren, die sogenannten Whales, bleiben in ihren Positionen relativ stabil. Auf Binance liegt das Long-zu-Short-Verhältnis bei etwa 0,80. Die Stimmung ist daher leicht bearish, aber diese Händler könnten Ziel von Liquidationen werden. Das könnte die Grundlage für einen sogenannten Short Squeeze bilden, bei dem der Kurs stark ansteigt.

Inflationssorgen durch hohe Energiepreise nehmen zu

Auch die Politik der Federal Reserve (FED) spielt eine wichtige Rolle. Die Zentralbank entschied gestern, den Zinssatz stabil zu halten. In einer Erklärung heißt es, dass die „Inflation erhöht bleibt, auch aufgrund des jüngsten Anstiegs der globalen Energiepreise“. Das sorgt für zusätzliche Unsicherheit auf den Finanzmärkten.

Trotz der Unsicherheit setzt Strategy den Bitcoin-Kauf fort. In vier Wochen kamen mehr als 56.000 BTC hinzu. Der gesamte Bestand liegt nun bei etwa 820.000 BTC. Damit ist die Position größer als die des IBIT-Fonds von BlackRock, der in diesem Jahr bereits rund 41.000 BTC gekauft hat.

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