Der Bitcoin-Kurs hat sich diese Woche schon wieder recht gut von dem Crash erholt, den wir letzten Freitag gesehen haben. Am Freitag wurden in den Vereinigten Staaten äußerst besorgniserregende Arbeitsmarktzahlen präsentiert. So sehr sogar, dass Donald Trump beschloss, die dafür verantwortliche Person zu entlassen.
Obwohl die Kurse zunächst stark fielen, produzieren Bitcoin und die Aktienmärkte diese Woche einfach wieder grüne Zahlen. Warum bleibt der Markt so bullish?
Warum fällt der Bitcoin-Kurs nicht?
Viele Menschen fragen sich, warum der Bitcoin-Kurs nicht fällt. Ihre Überlegung: Wir sehen in letzter Zeit so viel schlechte Nachrichten, das kann doch nicht gut für die Märkte sein?
Das Schwierige bei der makroökonomischen Analyse ist, dass es oft sehr viele widersprüchliche Zahlen gibt.
So stimmt es zum Beispiel, dass das wirtschaftliche Wachstum etwas nachgelassen hat, dass der Arbeitsmarkt abkühlt, der Handelskrieg für Unsicherheit sorgt und die Inflation steigt. Diese Kombination von Umständen flößte insbesondere am Freitag Angst ein und sorgte für Kursverluste bei Bitcoin und Aktien.
Das große Bild bleibt jedoch bullish:
- Die US-Wirtschaft wächst noch immer um ~2 Prozent.
- Die Verbraucher geben weiterhin viel Geld aus.
- Die Arbeitslosigkeit ist historisch niedrig.
- Donald Trump will um jeden Preis eine Rezession verhindern und stimuliert die Wirtschaft kräftig.
- Die Berichtssaison an der US-Börse ist besser als erwartet.
- Anleger gehen weiterhin viel Risiko ein.
Kurzfristig könnte eine schwächere Periode entstehen. Doch das Gesamtbild bleibt langfristig positiv. Wie kann man schließlich bearish sein, wenn der Präsident der Vereinigten Staaten bei CNBC erscheint, um zu erzählen, wie gut es dem Aktienmarkt geht.
Die Agenda von Trump ist klar: Er will als ein Präsident in die Geschichte eingehen, der die Wirtschaft und Wall Street zum Blühen brachte. Dafür wird er alles tun, und das macht die Chance auf ein positives Szenario für Bitcoin deutlich größer.
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