Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Die Vereinigten Arabischen Emirate planen, ihre Öl-Exporte außerhalb der Straße von Hormus in den kommenden Jahren deutlich zu erweitern. Bis 2027 soll die Kapazität verdoppelt werden, um die Abhängigkeit von dieser strategischen Seeroute, die durch den Konflikt mit Iran stark unter Druck steht, zu reduzieren.
Das staatliche Ölunternehmen Adnoc arbeitet dafür an einer neuen Pipeline in Richtung des Hafens von Fujairah am Golf von Oman. Dies gab das Medienbüro von Abu Dhabi in einer Erklärung auf X bekannt.
Die Emirate verfügen dort bereits über eine wichtige alternative Exportroute. Adnoc betreibt derzeit eine Pipeline mit einer Kapazität von 1,5 Millionen Barrel pro Tag, die das Öl direkt von den inländischen Ölfeldern nach Fujairah transportiert und die Straße von Hormus umgeht.
Angesichts der zunehmenden Spannungen im Nahen Osten ist diese Verbindung zu einer entscheidenden Lebensader für den Öl-Export des Landes geworden.
Die bestehende Pipeline zwischen Abu Dhabi und Fujairah ist seit über zehn Jahren in Betrieb, hat jedoch durch den Konflikt mit Iran plötzlich eine weitaus größere strategische Bedeutung erlangt.
Seitdem Iran die Schifffahrt in der Straße von Hormus stark eingeschränkt hat, ist die alternative Route für die Emirate lebenswichtig geworden. Vor dem Konflikt wurde etwa ein Fünftel der weltweiten Öl- und Gasströme durch diese enge Meerenge transportiert.
Dennoch hat die aktuelle Infrastruktur einen wesentlichen Nachteil. Die bestehende Pipeline kann weniger als die Hälfte der normalen Exportkapazität von Adnoc verarbeiten. Dadurch bleibt das Land vorerst verwundbar, solange die Spannungen um Hormus anhalten.
Die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien gehören derzeit zu den wenigen großen Ölproduzenten in der Golfregion, die während des Konflikts noch erhebliche Mengen Rohöl auf den Weltmarkt bringen können.
Laut Schifffahrtsdaten und Markquellen ist es den staatlichen Ölunternehmen beider Länder in den vergangenen Wochen gelungen, mehrere Öllieferungen stillschweigend aus dem Golf zu exportieren. Dabei umgingen sie teilweise die iranischen Einschränkungen rund um die Straße von Hormus.
Für den Ölmarkt ist das von Bedeutung, da viele andere Exportströme aus der Region durch die Blockade und die steigenden Spannungen im Nahen Osten stark gestört wurden.
Tesla muss länger auf die europäische Zulassung für FSD warten. Die wichtige Abstimmung wurde auf frühestens Dezember verschoben.
Nvidia zahlt Anlegern in dieser Woche eine deutlich höhere Dividende. Konzernchef Jensen Huang erhält dabei mehr als 203 Millionen Dollar.
Nvidia legt bei eigenen Aktien weitere 150 Milliarden Dollar nach. Das Rückkaufprogramm wächst damit auf 235 Milliarden Dollar; Huang verweist auf das Vertrauen in KI.
Ein Kryptoanalyst erwartet, dass einige XRP-Anleger in diesem Jahr finanziell kräftig profitieren könnten, falls der XRP-Kurs weiter stark steigt.
ChatGPT rechnet für den 1. Oktober mit einem XRP-Kurs von 1,55 US-Dollar. Ein anziehender Kryptomarkt könnte den Coin weiter stützen.
Grok erwartet, dass der XRP-Kurs in Richtung 1,80 Dollar steigen könnte. Zugleich bleibt ein Rückfall auf 1,40 Dollar möglich.