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Obwohl der Bitcoin-Kurs deutlich von seinem Allzeithoch von 109.000 Dollar gefallen ist, sieht Swan-Bitcoin-CEO Cory Klippsten weiterhin positive Perspektiven. „Ich denke, dass die Wahrscheinlichkeit bei über 50 % liegt, dass wir bis Ende Juni ein neues Allzeithoch sehen“, sagte Klippsten gegenüber Cointelegraph.
Bevor Bitcoin neue Rekorde erreichen kann, muss sich der Markt laut Klippsten an verschiedene Faktoren gewöhnen, die Unsicherheit verursachen. Dazu gehören unter anderem die von Donald Trump eingeführten Importzölle und die Unsicherheiten rund um die Inflation in den USA.
„Der Markt muss zunächst die Importzölle, die Angst vor einem Handelskrieg und die wirtschaftlichen Bedenken verdauen. Ein Bitcoin-Kurs unter 100.000 Dollar fühlt sich derzeit wie eine Pause an, aber nicht wie das Ende des Bullenmarktes“, erklärte der CEO von Swan Bitcoin.
Das Momentum des ersten Durchbruchs über die 100.000-Dollar-Marke sei laut Klippsten „noch nicht ganz verschwunden“ und auch die institutionelle Nachfrage „ist nicht weg“. Seiner Meinung nach sorgt die aktuelle Mischung aus Unsicherheiten vor allem für Störgeräusche.
„Wir befinden uns in einer Konsolidierungsphase, aber ich sehe nicht, dass sich das in einen längeren Seitwärtsmarkt verwandelt“, fügte er hinzu.
Auch der CEO von Bitwise Invest, Hunter Horsley, zeigt sich wenig besorgt über den Bitcoin-Kursrückgang im Anschluss an die Ankündigung der Strategic Bitcoin Reserve in den USA.
„Bitcoin fiel auch nach dem Start der ETFs und erreichte danach schnell ein neues Allzeithoch. Trader bleiben Trader“, schrieb Horsley in einer kurzen Veröffentlichung auf der X-Plattform von Elon Musk.
Klar ist jedoch, dass die Schwäche nicht nur Bitcoin betrifft. Auch die traditionellen Finanzmärkte haben zu kämpfen. Besonders der Nasdaq, die US-Technologiebörse, verliert rasant an Wert. Für Chip-Hersteller wie Nvidia hat das Jahr 2025 nicht gut begonnen.
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