Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Donald Trump beschäftigt sich offenbar weiterhin mit Bitcoin und der Kryptowelt. Er bringt erneut eine NFT-Kollektion heraus, diesmal jedoch in Form von Karten, die auf der Bitcoin-Blockchain gespeichert werden. Die Kollektion trägt den Namen „Trump Bitcoin Digital Trading Cards“.

Die Veröffentlichung dieser Kollektion markiert Trumps Debüt auf der Bitcoin-Blockchain, kurz bevor er als nächster Präsident der Vereinigten Staaten ins Amt tritt.
Im Juli hatte er versprochen, eine Strategic Bitcoin Reserve ins Leben zu rufen, und dieses Kartenset könnte eine Anspielung auf dieses Versprechen sein. Zuvor hatte er seine NFT-Kollektionen auf anderen Blockchains veröffentlicht.
Ist es reiner Zufall, dass er sich jetzt für Bitcoin entscheidet, oder hängt das mit seinen Plänen für die größte Kryptowährung auf dem Markt zusammen?
Zum Zeitpunkt des Schreibens sind bereits 29 % des Angebots auf Magic Eden gemint worden. Es scheint also eine gewisse Nachfrage nach diesen Trump-Karten auf der Bitcoin-Blockchain zu geben.
Non-Fungible Tokens (NFTs) waren im Sommer 2021 äußerst beliebt, haben jedoch mittlerweile an Glanz verloren. Während Bitcoin bereits wieder in einer neuen Bullenmarktphase ist, kann man das von NFTs noch nicht behaupten.
Woran liegt das?
Das könnte mit dem Prinzip der Knappheit zusammenhängen. Es ist schließlich möglich, eine unbegrenzte Anzahl neuer NFT-Kollektionen zu erstellen. Im Grunde handelt es sich dabei um generierte Bilder, von denen theoretisch unendlich viele existieren können.
Als Kunstobjekte sind die meisten NFTs natürlich nicht besonders wertvoll. In den meisten Fällen sprechen wir nicht von einem Kunstwerk, das sich mit der Nachtwache von Rembrandt van Rijn messen könnte.
Bitcoin gilt als Energiefresser. Der hohe Stromverbrauch bleibt, doch die Herkunft der Energie hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschoben.
Bitcoin-Treasury-Unternehmen können stärker zulegen als Bitcoin, bergen durch Schulden und Aktienemissionen aber auch größere Risiken.
Bitcoin- und Ethereum-ETFs verzeichnen Zuflüsse von fast 577 Millionen US-Dollar, während steigende Kurse den Optimismus am Kryptomarkt zurückbringen.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
Siebzehn Generalstaatsanwälte aus US-Bundesstaaten warnen vor dem CLARITY Act – kurz bevor der Senat über das wichtige Kryptogesetz abstimmt.