Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Präsident Donald Trump scheint seine harte Haltung gegenüber dem KI-Unternehmen Anthropic aufzugeben. Nach Monaten der Spannungen und sogar einer offiziellen Warnung aus dem Pentagon spricht er nun offen über eine mögliche Zusammenarbeit. Laut Trump könne die US-Regierung „prima mit dem Unternehmen auskommen“, trotz früherer Konflikte über Sicherheit und militärische Anwendungen von künstlicher Intelligenz.
Der bemerkenswerte Kurswechsel erfolgt nach jüngsten Gesprächen zwischen Anthropic und dem Weißen Haus. Trump erklärte, dass diese Gespräche „sehr gut“ verliefen und er Vertrauen in das Unternehmen habe.
„Sie sind sehr intelligent und können von großem Wert sein,“ sagte er in einem Interview. Er fügte hinzu, dass er „intelligente Menschen mag“ und dass Anthropic seiner Meinung nach über ein Team mit hohem IQ verfügt. Gleichzeitig bezeichnete er das Unternehmen politisch als „radikal links“, doch das scheint seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit nicht zu beeinträchtigen.
Die Äußerungen markieren eine klare Kursänderung. Anfang dieses Jahres hatte das Pentagon Anthropic noch als Risiko für die nationale Sicherheit eingestuft, sodass Verteidigungspartner die KI-Modelle des Unternehmens nicht nutzen durften.
Die Spannungen zwischen der US-Regierung und Anthropic eskalierten erheblich, nachdem Verhandlungen gescheitert waren. Das Pentagon wollte breiten Zugang zur KI-Technologie für legitime Anwendungen, während Anthropic Garantien verlangte.
Das Unternehmen wollte verhindern, dass seine Systeme für autonome Waffen oder groß angelegte Überwachung von US-Bürgern genutzt werden. Diese Bedingungen gingen der Regierung zu weit, woraufhin bestehende Verträge ausgesetzt wurden.
Die Angelegenheit eskalierte weiter, als Anthropic rechtlich gegen die Regierung vorging. Gleichzeitig engagierte das Unternehmen eine einflussreiche Lobbyfirma in Washington, um seine Position zu stärken.
Im Hintergrund spielt ein größerer Machtkampf. Die Vereinigten Staaten wollen ihren Vorsprung in der künstlichen Intelligenz behalten, insbesondere gegenüber Ländern wie China. Gerade deshalb bleibt die Technologie von Anthropic für die Regierung interessant.
Das Unternehmen arbeitet an einem fortschrittlichen KI-Modell, das laut Insidern große Auswirkungen auf Cybersicherheit und nationale Sicherheit haben könnte. Bei den jüngsten Gesprächen im Weißen Haus wurde daher erneut über eine mögliche Zusammenarbeit nachgedacht, trotz früherer Konflikte.
Der veränderte Ton von Trump zeigt, wie schnell geopolitischer Druck und technologische Entwicklungen politische Standpunkte verschieben können.
DeepMind warnt, dass sich KI nicht schneller entwickeln dürfe als die Sicherheitsvorkehrungen, und sieht eine realistische Chance auf AGI.
OpenAI will vor dem Börsengang in einer Finanzierungsrunde weiteres Kapital einsammeln, die das Unternehmen mit 1,2 Billionen Dollar bewerten würde.
Einer der größten Börsenoptimisten der Wall Street senkt sein Kursziel für den S&P 500 und warnt vor einem möglichen Rückschlag.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.