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Donald Trump hat seinen zweitägigen Besuch in China abgeschlossen und Chinas Präsident Xi Jinping für einen Besuch im Weißen Haus am 24. September eingeladen. Damit wird deutlich, dass die Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten und China nicht abgeschlossen sind, sondern in diesem Jahr fortgesetzt werden sollen.

Die Einladung wurde am Donnerstagabend während eines Staatsbanketts in Peking bekannt gegeben. China hat noch nicht bestätigt, ob Xi die Einladung annimmt.

Gespräche gehen weiter

Trump und Xi sprachen während des Gipfels unter anderem über Handel, den Konflikt mit Iran, Taiwan und technologische Zusammenarbeit. Laut chinesischen Staatsmedien haben sich beide Länder auf „strategische Stabilität“ als Rahmenwerk für die kommenden drei Jahre geeinigt.

Das klingt positiv, bedeutet aber nicht, dass alle Spannungen gelöst sind. Die Beziehung zwischen Washington und Peking bleibt komplex. Die Vereinigten Staaten wollen Chinas Zugang zu fortschrittlicher Technologie einschränken, während China seinen Unternehmen mehr Freiraum verschaffen und weniger von amerikanischer Technologie abhängig sein möchte.

Auch der Handel bleibt ein sensibles Thema. Trump fordert, dass China seinen Markt weiter für amerikanische Unternehmen öffnet, während Peking sich über US-Zölle und Exportbeschränkungen beschwert.

Noch viele Deals nicht reif

Analysten werden den Gipfel vor allem daran messen, welche Vereinbarungen konkret genug sind, um tatsächlich umgesetzt zu werden. Ryan Fedasiuk vom American Enterprise Institute meint, dass viele Themen wahrscheinlich noch weiter „reifen“ müssen.

Mit anderen Worten, der Gipfel hat die Gespräche in Gang gehalten, aber viele große Dossiers bleiben offen. Die Einladung an Xi passt in dieses Bild. Trump scheint den Druck aufrechterhalten zu wollen, indem er jetzt schon einen neuen Gesprächstermin plant.

Mehrere Treffen möglich

Akzeptiert Xi die Einladung, würde er am 24. September ins Weiße Haus kommen. Das wäre kurz nach der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York.

Darüber hinaus gibt es in diesem Jahr noch weitere mögliche Gelegenheiten für Treffen. Die Staatschefs könnten sich auch im Rahmen des APEC-Gipfels in Shenzhen im November oder beim G20-Gipfel in Florida im Dezember austauschen.

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