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Donald Trump Jr. hat Gerüchte zurückgewiesen, dass World Liberty Financial (WLFI), die mit der Trump-Familie verbundene Kryptoplattform, in Schwierigkeiten steckt. Diese Berichte entstanden, während sich der Rechtsstreit mit Justin Sun, dem Gründer des Blockchain-Plattform Tron, weiter zuspitzt.

Auf der Kryptowährungskonferenz Consensus in Miami äußerten Trump Jr. und WLFI-Mitbegründer und CEO Zach Witkoff ihre Unzufriedenheit über die Spekulationen in den sozialen Medien rund um das Management, die Reserven und die Geschäftstätigkeit.

„Nur weil etwas gesagt wird, heißt das noch lange nicht, dass es wahr ist“, erklärte Trump Jr. „Es werden Geschichten erfunden, die sich dann wie ein Lauffeuer verbreiten.“ Seiner Ansicht nach spielen sogenannte Botnetze dabei eine Rolle. Diese automatisierten Accounts verbreiten in großem Umfang Nachrichten, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen.

Verleumdungsklage gegen Justin Sun

Die Aussagen folgen wenige Tage, nachdem WLFI eine Verleumdungsklage gegen Sun bei einem Gericht in Florida eingereicht hat. Laut der Klage habe Sun sich schwerwiegenden Fehlverhaltens beim Kauf von WLFI-Token schuldig gemacht und Influencer sowie Bots genutzt, um falsche Behauptungen über das Unternehmen zu verbreiten.

Sun hatte zuvor selbst WLFI vor einem Bundesgericht in Kalifornien verklagt. Er behauptet, das Unternehmen habe seine WLFI-Token zu Unrecht eingefroren.

Witkoff bestreitet Gerüchte über Trump-Familie

Während der Konferenz in Miami entkräftete Witkoff Berichte, dass sich Mitglieder der Trump-Familie aus dem Projekt zurückgezogen hätten. Diese Spekulation entstand, nachdem WLFI vorübergehend die Teamseite von seiner Website entfernt hatte.

„Ich las auf Twitter, dass Don und Eric angeblich ausgestiegen seien“, sagte Witkoff. Trump Jr. zeigte sich über diese Berichte sichtlich überrascht. „Das war auch für mich neu“, sagte er. „Sie ändern kurz das Design der Website, und plötzlich heißt es, wir geben auf.“

USD1-Stablecoin in der Kritik

Die Führungskräfte verteidigten während der Konferenz auch ihren eigenen Stablecoin, USD1, der in den sozialen Medien unter Beschuss steht.

Witkoff erklärte, dass der Token über einen Echtzeit-Nachweis der Reserven durch eine Zusammenarbeit mit Chainlink verfügt, einem Unternehmen, das Blockchains mit externen Datenquellen verbindet. Nutzer könnten dadurch direkt auf der Blockchain überprüfen, ob die Deckung stimmt.

Trump Jr. ging noch weiter und warf Kritikern und Teilen der Medien vor, bewusst irreführende Geschichten über WLFI zu verbreiten.

Auch die Klage gegen Justin Sun kam zur Sprache. Witkoff betonte, dass diese nicht leichtfertig eingereicht wurde. „Wir würden diesen Schritt niemals ohne überzeugende Beweise unternehmen“, sagte er.

In der in Florida eingereichten Klage fordert WLFI Schadensersatz und eine Richtigstellung von Aussagen, die nach Ansicht des Unternehmens schädlich für seinen Ruf und seine Zukunft sind. World Liberty Financial wird dabei von der auf Verleumdungsverfahren spezialisierten Anwaltskanzlei Clare Locke unterstützt.

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