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Der zukünftige US-Präsident Donald Trump erwägt einen umstrittenen Plan, um eine strategische Krypto-Reserve zu schaffen, die auf in den USA entwickelte Münzen wie USDC, Solana (SOL) und XRP fokussiert ist. Laut Quellen, die mit der New York Post gesprochen haben, hat Trump in den letzten Wochen Gespräche mit den Gründern dieser Projekte geführt und ist offen für die Idee.
Der Plan, eine „America-First“ Krypto-Reserve zu schaffen, betont den Fokus auf heimische Innovationen, was die US-Kryptoindustrie weiter ankurbeln könnte. Dies könnte jedoch auch Spannungen in der Branche verursachen. Insider warnen, dass eine solche Strategie die Bemühungen, Bitcoin weltweit zu fördern, untergraben könnte, trotz Trumps früherer Wahlversprechen, eine bitcoin-orientierte strategische Reserve zu schaffen.
Obwohl diese Diskussion Spaltungen hervorruft, prognostizieren Quellen, dass die kommende Administration eine „Krypto-Goldene Ära“ einleiten wird, mit wichtigen politischen Änderungen, die die Branche transformieren werden.
Während seiner Wahlkampagne kündigte Trump mehrere krypto-bezogene Pläne an, die nun schnell Gestalt anzunehmen scheinen. Zu diesen Plänen gehört das Entlassen von SEC-Vorsitzendem Gary Gensler, die Gründung eines Crypto Presidential Advisory Council, das Zurücknehmen von Vorschriften wie SAB 121 und das Beenden von Maßnahmen wie „Operation Choke Point 2.0“, die Banken den Zugang zum Kryptomarkt beschränkten.
Außerdem versprach Trump, die USA zu einer Bitcoin-Mining-Macht zu machen. Die kürzliche Ankündigung von Genslers Abgang wird von vielen in der Branche als ein wichtiger Schritt in Richtung einer krypto-freundlicheren Regulierung angesehen.
Die Ernennung des Investors David Sacks zum ersten „AI- und Crypto-Czar“ unterstreicht den Wandel in Washingtons Haltung gegenüber digitalen Assets. Dieser Wandel wird bei einer exklusiven Crypto Ball-Veranstaltung am 19. Januar gefeiert, mit Sponsoren wie Coinbase, Solana, Kraken und Galaxy Digital. Dies zeigt, wie ernst die neue Regierung den Kryptomarkt nimmt.
Senat plant nächste Woche Anhörung zu Fed-Kandidat Kevin Warsh. Seine Ernennung ist politisch umstritten und steht im Zusammenhang mit einer laufenden Untersuchung.
Iran bittet BRICS um Vermittlung im Konflikt mit den USA, doch das Machtbündnis schweigt. Pakistan nutzt das entstandene Vakuum.
Einigung über Stablecoin-Zinsen erreicht: größtes Hindernis für die Clarity Act beseitigt. Doch heikle Themen bleiben bestehen.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
XRP fällt mit Kryptomarkt nach Trump-Rede. KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche, während wichtige Unterstützung bei 1,30 Dollar unter Druck steht.
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