Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Der Kryptomarkt in Brasilien wächst rasant – und bereitet dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zunehmend Sorgen. Einem neuen Bericht zufolge hat die Nutzung von Kryptowährungen für grenzüberschreitende Zahlungen seit 2017 stark zugenommen. Eine Schlüsselrolle spielen dabei vor allem Stablecoins.
Der IWF warnt, dass die Regulierung mit dieser Entwicklung nicht Schritt hält. Dadurch nähmen die Risiken für Verbraucher und das Finanzsystem zu.
In der jüngsten Financial System Stability Assessment zeichnet der IWF ein auffälliges Bild des brasilianischen Kryptomarkts. Demnach sind grenzüberschreitende Kryptotransaktionen in den vergangenen Jahren stärker gewachsen als klassische Kapitalströme.
Für dieses Wachstum sind laut Bericht vor allem Stablecoins verantwortlich. Diese digitalen Coins, die etwa an den US-Dollar gekoppelt sind, werden zunehmend für internationale Zahlungen genutzt. Unternehmen und Privatpersonen greifen darauf zurück, weil die Kosten niedriger sind, die Abwicklung schneller ist und Geld einfacher über Grenzen hinweg transferiert werden kann.
Der IWF stellt fest, dass Krypto inzwischen immer enger mit dem traditionellen Finanzsystem verflochten ist. Probleme innerhalb des Kryptosektors könnten sich dadurch nach Einschätzung der Organisation schneller auf Banken und andere Finanzinstitute übertragen.
Zwar hat Brasilien in den vergangenen Jahren Schritte zur Regulierung des Kryptosektors unternommen. Nach Ansicht des IWF fehlen jedoch weiterhin zentrale Bausteine.
Die Organisation verweist unter anderem darauf, dass Vorschriften zum Verbraucherschutz, zur Trennung von Kundengeldern und zur Verwahrung von Kryptoassets noch nicht vollständig ausgearbeitet sind. Zudem empfiehlt der IWF strengere Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, darunter die vollständige Umsetzung der sogenannten Travel Rule. Sie verpflichtet Kryptounternehmen, bei Transaktionen Angaben zu Absendern und Empfängern miteinander auszutauschen.
Aus Sicht des IWF ist eine stärkere Aufsicht notwendig, da der Kryptomarkt innerhalb der brasilianischen Wirtschaft eine immer größere Rolle spielt.
Die Warnung unterstreicht, wie wichtig Brasilien für die globale Kryptobranche geworden ist. Das Land gilt als einer der größten Kryptomärkte Lateinamerikas. Stablecoins spielen dabei sowohl im internationalen Zahlungsverkehr als auch bei alltäglichen Transaktionen eine immer prominentere Rolle.
Der IWF betont, dass weiteres Wachstum des Sektors nur dann tragfähig sei, wenn die Regulierung mit der technologischen Entwicklung Schritt hält. Ohne zusätzliche Maßnahmen steige das Risiko, dass Verbraucher unzureichend geschützt werden und Spannungen am Kryptomarkt auf das breitere Finanzsystem übergreifen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Der US-Senat räumt Russland-Sanktionen Vorrang ein und stellt den CLARITY Act zurück. Vor der Sommerpause dürfte es so gut wie sicher keine Abstimmung mehr geben.
Sberbank startet eine regulierte Kryptoplattform, während Russland neue Kryptogesetze einführt und die internationalen Sanktionen aus Europa und Großbritannien zunehmen.
Eine neue Studie zeigt: Die US-Kryptoindustrie trägt 55 Milliarden Dollar zur Wirtschaftsleistung bei, sichert 232.000 Jobs und wächst trotz Gegenwind weiter robust.
XRP-Anleger hoffen auf den Durchbruch, weil der US-Senat den Crypto Clarity Act womöglich schon bald auf die Tagesordnung setzt.
Polymarket-Händler sehen für XRP Anfang August eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für 1,20 Dollar und von 34 Prozent für einen Kurs unter 1 Dollar.
ChatGPT erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 1,40 US-Dollar steigen kann, warnt aber zugleich vor anhaltendem Verkaufsdruck.