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Präsident Trump hat das bislang deutlichste Signal gegeben, dass der Krieg mit Iran bald enden könnte. In Interviews mit ABC News und Fox Business äußerte er, der Krieg sei nahezu beendet und die kommenden zwei Tage würden „erstaunlich“ sein. Friedensgespräche könnten seiner Ansicht nach innerhalb von zwei Tagen wieder aufgenommen werden.
Die Märkte reagierten sofort. Aktien weltweit legten stark zu und mehrere große Indizes haben mittlerweile alle Verluste seit Beginn des Krieges am 28. Februar wettgemacht.
Trump äußerte sich in drei separaten Interviews. Gegenüber ABC News sagte er, die Verlängerung des Waffenstillstands sei möglicherweise nicht einmal nötig, was er als Hinweis auf schnelle Fortschritte deutete. Bei Fox Business erklärte er, der Krieg sei fast vorbei. Die New York Post zitierte ihn mit der Erwartung, dass die Friedensgespräche innerhalb von zwei Tagen wieder aufgenommen werden.
Ob der Krieg durch ein Abkommen oder durch militärische Maßnahmen endet, ließ er offen. Aber er sprach sich für eine Vereinbarung aus, damit Iran wiederaufbauen kann. Laut Trump hat das Land inzwischen ein anderes Regime, nachdem mehrere Spitzenkräfte, darunter der oberste Führer Khamenei, bei amerikanischen und israelischen Angriffen getötet wurden.
Es gibt Anzeichen, dass auch Teheran die Lage beruhigen möchte. Iran erwägt, den eigenen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus vorübergehend zu pausieren, um eine Konfrontation mit der amerikanischen Blockade zu vermeiden und die Chancen auf neue Gespräche nicht zu verspielen.
Diese pragmatische Haltung passt zur breiteren Verschiebung der letzten Tage. Beide Seiten scheinen sich von Konfrontation zu Verhandlungen zu bewegen, auch wenn das Vertrauen weiterhin fragil bleibt.
Der Stimmungsumschwung von Trump trieb die Märkte an. Der chinesische CSI 300 Index hat alle Verluste seit Beginn des Konflikts wettgemacht und schloss sich Taiwan und Singapur an. US-Indizes hatten dieses Niveau bereits zuvor erreicht. Der S&P 500 nähert sich seinem Rekordstand vom Ende Januar.
Der Ölpreis bleibt unter 100 Dollar pro Barrel, gedrückt durch die Hoffnung auf ein Abkommen. Dennoch sind die Benzin- und Dieselpreise für Verbraucher in den USA auf dem höchsten saisonalen Niveau aller Zeiten, ein Schmerzpunkt in Richtung Sommer.
Trotz der optimistischen Töne bleibt die amerikanische Blockade von Hormus vollständig intakt. Mehr als ein Dutzend Marineschiffe halten die Restriktionen im Golf von Oman aufrecht. Am ersten Tag wurden sechs Schiffe zurückgewiesen.
Dennoch sind Risse erkennbar. Ein iranischer Supertanker passierte laut iranischen Medien die Meerenge trotz der Blockade. Ein irakischer Supertanker ist jetzt westwärts durch Hormus unterwegs, was der erste Rohöltransport seit Beginn der Blockade wäre. Die USA bestätigten keine der beiden Passagen.
Die größte Unbekannte bleibt das nukleare Dossier. Israel fordert, dass Irans angereichertes Uran das Land verlässt. Trump sagte, er sei nicht glücklich über Berichte, dass die USA ein zwanzigjähriges Moratorium zur Anreicherung gefordert hätten, da Iran seiner Meinung nach niemals Kernwaffen besitzen darf.
Wie das gelöst wird, bleibt unklar. Aber der Ton hat sich grundlegend verändert. Von Blockade und Drohungen zu Hinweisen auf einen Durchbruch in zwei Tagen. Ob Trump hält, was er verspricht, werden wir bald wissen.
ING beobachtet starkes Wachstum im Bereich KI und bemerkenswerte Quartalsergebnisse, während nur sechs Unternehmen die globale Börsenrally dominieren.
Hohe Ölpreise und instabile Staatsfinanzen treiben die britischen Zinsen in die Höhe. Auch in anderen Ländern gerät der Anleihemarkt unter Druck.
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