Der Bitcoin-Kurs scheint sich vorsichtig von der Korrektur zu erholen, die wir in den letzten Wochen gesehen haben. Nach mehreren Versuchen scheinen die Bulls nun langsam wieder die Kontrolle von den Bears zu übernehmen, trotz der schlechten Nachrichten, die letzte Woche über uns hereinbrachen.
Bitcoin steigt trotz Flut von schlechten Nachrichten
Insbesondere vom amerikanischen Arbeitsmarkt kamen dramatische Zahlen ans Licht. Das Jobwachstum war enttäuschend und die Arbeitslosigkeit steigt weiter an.
Obwohl eindeutig ein negativer Trend in diesem Bereich vorliegt, scheint der Markt sich wenig darum zu kümmern.
Das hat auch mit den übrigen makroökonomischen Zahlen zu tun, die insgesamt ein positives Bild der amerikanischen Wirtschaft zeichnen.
Viele wirtschaftliche Daten deuten eher auf eine Beschleunigung hin und auf den Beginn eines neuen Zyklus. Das könnte eine Erklärung dafür sein, dass Bitcoin und der Markt die schlechten Arbeitsmarktzahlen fast komplett ignorieren.
Weitere Zinssenkungen in Aussicht
Diese Daten führen dazu, dass die amerikanische Zentralbank wahrscheinlich weitere Zinssenkungen vornehmen wird, da sie diese aufgrund der schwächeren Arbeitsmarktlage für notwendig erachtet.
Vor allem, nachdem der Produzentenpreisindex (PPI) gestern deutlich niedriger ausfiel als erwartet. Dadurch vermutet der Markt, dass die Inflationswelle, die zu beginnen schien, möglicherweise bereits hinter uns liegt.
Theoretisch gibt das der amerikanischen Zentralbank auch wieder zusätzlichen Spielraum, die Zinsen zu senken. Alles in allem scheint dadurch ein ziemlich günstiges Klima für Bitcoin zu entstehen, um ein schönes Ende 2025 zu gestalten.
Nicht umsonst beginnen die Bulls den Kurs gerade jetzt wieder etwas nach oben zu drücken.
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