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Bitcoin (BTC) meldet sich zurück, doch der Kurs steckt weiter in derselben zähen Handelsspanne fest. Für viele Anleger wirkt das einschläfernd, am Altcoin-Markt gibt es aber weiterhin Bewegung.
So hat das Ethereum-Skalierungsnetzwerk Arbitrum (ARB) um mehr als 14 Prozent zugelegt. Der Grund: Die Investment-App Robinhood hat nach einer Kooperation eine eigene Blockchain gestartet.
In diesem Kursupdate ordnen wir die aktuelle Lage am Kryptomarkt ein.
Bitcoin zeigt sich heute solide. Vor allem am Vormittag legte der Kurs spürbar zu.

Im Chart hat sich dennoch kaum etwas verändert. Der Kurs steckt weiterhin in der Spanne zwischen grob 61.500 und 64.000 Dollar fest. Positiv ist immerhin, dass Bitcoin nicht mehr in der Gefahrenzone notiert.

Nachdem Bitcoin wieder über die Mittellinie gestiegen ist, spricht vieles für einen erneuten Test der Oberseite dieser Spanne. Dort verläuft zudem der 200-Perioden-Durchschnitt im Vierstundenchart.
Gelingt Bitcoin der Ausbruch nach oben, wäre der Weg für einen weiteren Anstieg in Richtung 67.000 Dollar oder darüber hinaus frei. Scheitert der Ausbruch, könnte der Kurs im Idealfall an der Unterseite wieder Unterstützung finden.
Aktuell notiert der BTC-Kurs bei 62.926 Dollar und damit 2,11 Prozent höher als vor 24 Stunden. In Euro werden für die größte Kryptowährung derzeit 55.028 Euro gezahlt.
Auch die größten Altcoins liegen heute klar im Plus, viele Coins bleiben jedoch hinter Bitcoin zurück.
Ethereum (ETH) ist um 0,91 Prozent gestiegen, Ripple (XRP) um 1,58 Prozent, Solana (SOL) um 1,28 Prozent und Hyperliquid (HYPE) um 0,97 Prozent.
Canton (CC) ist unter den Top 20 mit einem Plus von 6,45 Prozent der größte Gewinner.
Die größten Gewinner aus den Top 100 der vergangenen 24 Stunden:
Arbitrum profitiert davon, dass Robinhood auf Basis der Arbitrum-Technologie sein eigenes Netzwerk gestartet hat und 10 Prozent der Transaktionsgebühren in das Arbitrum-Ökosystem fließen.
Die größten Verlierer aus den Top 100 der vergangenen 24 Stunden:
Nach Einschätzung von Glassnode ist Bitcoin seit Längerem günstig bewertet. Die Bodenbildung läuft demnach bereits, doch ein entscheidendes Signal fehlt noch.
Das Mining-Unternehmen von Eric Trump verlor 95 Prozent seines Börsenwerts. Seine Beteiligung büßte mehr als 600 Millionen Dollar an Wert ein.
Aus den US-amerikanischen Bitcoin-ETFs flossen am Mittwoch 85 Millionen Dollar ab, während die Ethereum-Fonds den fünften Zuflusstag in Folge verzeichneten.
Eine auffällige Prognose zu XRP sorgt in der Community rund um den Coin für heftige Diskussionen.
Südkorea will auch kleine Kryptotransaktionen überwachen. Der Vorschlag soll Geldwäsche verhindern und internationale Vorschriften stärken.
Der ehemalige Google-Ingenieur TechLead hat seine gesamten Bitcoin mit deutlichem Verlust verkauft. Er hält den Markt für anfällig, bleibt langfristig jedoch optimistisch.