„Die Cloud lässt uns im Stich. Wieder einmal. 16 Milliarden Passwörter sind gerade durchgesickert. Es ist Zeit, die Cloud neben uns zu legen,“ sagt Tether CEO Paolo Ardoino. „Deswegen bauen wir PearPass. Bald verfügbar. Ein vollständig lokaler und Open-Source Passwortmanager. Keine Cloud. Keine Server. Keine Datenlecks,“ verspricht er.
16 Milliarden Passwörter auf der Straße
Donnerstag wurde bekannt, dass Größen wie Apple, Facebook, Google, Regierungsdienste und andere Social Media Plattformen Opfer des größten Datenlecks aller Zeiten waren.
Dadurch erwarten Experten wieder eine Welle neuer Hacks und Methoden, wie Cyberkriminelle versuchen, Menschen zu betrügen.
Der CEO von Tether meint, dass die Schwächen in der Cloud-Sicherheit der Hauptgrund für sein Unternehmen sind, eine Alternative zu bauen, in Form von PearPass. Das soll eine lokale Lösung werden, wodurch alle Daten ausschließlich auf dem Gerät der Nutzer liegen.
Weshalb es wichtig ist, Backups zu haben, denn sonst kann man alles verlieren, wenn der Laptop versagt. Das Verwalten der eigenen Daten bringt auch zusätzliche Verantwortlichkeiten mit sich.
Gut für Bitcoin
Es ist bemerkenswert zu sehen, wie sich Tether in verschiedensten Industrien engagiert. Letzten Monat kündigte es an, auch an Tether AI zu arbeiten. Im Gespräch mit dem Podcaster Anthony Pompliano erklärte Ardoino (CEO Tether), dass es seine Vision ist, Technologie zu entwerfen, die man auch in den schlimmsten Szenarien weiterhin verwenden kann. Zum Beispiel während eines Weltkriegs.
Dass Tether an all diesen Projekten arbeitet, könnte sich sehr gut für Bitcoin auszahlen.
Warum? Weil Tether 15% seines Gewinns in Bitcoin investiert. Je mehr Geld das Unternehmen mit solchen Dingen verdient, desto mehr Geld wird letztendlich auch in Zukunft in Richtung Bitcoin fließen.
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