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Die Finanzmärkte sind derzeit vor allem von dem ausgebrochenen Krieg im Nahen Osten geprägt. Diese Eskalation wird zweifellos die gesamte Woche im Mittelpunkt der Gespräche stehen, doch es gibt auch eine Fülle wichtiger makroökonomischer Daten, die uns bevorstehen. Werfen wir einen Blick darauf, was auf uns zukommt und was auf dem Spiel steht für Bitcoin (BTC).
Insbesondere heute steht der Krieg zwischen Iran, Israel und den USA im Fokus. Obwohl wir am Wochenende bereits die Auswirkungen auf den Bitcoin-Kurs gesehen haben, reagieren nun erstmals die traditionellen Märkte auf die jüngsten Ereignisse.
Und die Ereignisse sind beachtlich. Am Samstagmorgen begann alles mit der Bombardierung Irans durch Israel und die USA. Iran reagierte mit Raketenangriffen als Vergeltung auf das Offensive. Ziele waren dabei Israel, aber auch Katar, Dubai und Abu Dhabi.
Repräsentanten Irans und der USA haben in den letzten Wochen versucht, den Konflikt um das iranische Nuklearprogramm diplomatisch zu lösen. Doch US-Präsident Donald Trump bemerkte, dass Iran nicht bereit sei, die „magischen Worte“ zu sprechen, um auf Atomwaffen zu verzichten.
Wie erwartet, eröffneten die Aktienmärkte tief im Minus. Gleichzeitig verzeichnet Gold als sicherer Hafen Zuwächse, und auch der Ölpreis steigt deutlich an.
Letzteres hängt mit der faktischen Schließung der Straße von Hormus zusammen, einer schmalen Meerenge, durch die ein Fünftel des weltweiten Ölverbrauchs transportiert wird. Dies bereitet Anlegern Sorgen, da es die Inflation antreibt und Zentralbanken zögerlicher handeln lässt.
Heute um 16:00 Uhr wird auch der ISM Manufacturing PMI aus den USA veröffentlicht. Dieser monatliche Bericht misst die Gesundheit der amerikanischen Fertigungsindustrie. Ein Wert über 50 bedeutet Wachstum, unter 50 bedeutet Schrumpfung.
Im letzten Monat übertraf der PMI die Erwartungen mit dem höchsten Wert seit August 2022 von 52,6. Dieses Mal wird ein Wert von 52,3 erwartet. Viele Analysten sehen eine starke Korrelation mit dem Bitcoin-Kurs und erwarten einen Beginn eines neuen Bullenmarkts, wenn die Expansionsphase anhält.
Der Rest der Woche konzentriert sich auf den US-Arbeitsmarkt. Besonders wichtig für die Federal Reserve (die Zentralbank der USA) ist der Arbeitsmarktbericht für den Februar, der am Freitag veröffentlicht wird.
Die wichtigsten Zahlen im Bericht sind die Anzahl der neuen Arbeitsplätze und die Arbeitslosenquote. Nach einer langen Phase der Verschlechterung zeigen diese Daten in den letzten Monaten eine vorsichtige Erholung. Das dämpft die Rezessionsängste (gute Nachrichten), verringert aber gleichzeitig die Notwendigkeit für schnelle Zinssenkungen (weniger gute Nachrichten).
Am Mittwoch gibt ADP, ein großer US-amerikanischer Lohnabrechnungsdienstleister, bereits bekannt, wie viele Arbeitsplätze in der Privatwirtschaft basierend auf den eigenen Zahlen hinzugekommen oder verloren gegangen sind. Am Donnerstag folgen dann die wöchentlichen Zahlen zu den Arbeitslosenanträgen.
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