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Die Spannungen rund um den Iran wirken sich stark auf die Finanzmärkte aus. Der Ölpreis stieg um mehr als 7 % auf über 78 Dollar pro Barrel, asiatische Aktien verloren im Durchschnitt 1,6 %, und europäische Futures deuten auf Verluste von etwa 1,7 % hin. Anleger ziehen sich aus risikoreichen Anlagen zurück und flüchten in Gold und Silber.
Der unmittelbare Auslöser ist die weitere Eskalation des Konflikts rund um den Iran. Händler konzentrieren sich vor allem auf die Lage in der Straße von Hormus, einem wichtigen Knotenpunkt für die weltweite Ölversorgung, die derzeit faktisch gesperrt sein soll. Im Tagesverlauf stieg der Ölpreis zeitweise sogar um 13 %.
Futures auf US-Aktien fielen um mehr als 1 %. Die Sorge richtet sich vor allem auf die Auswirkungen auf die Inflation. Höhere Energiepreise könnten die Zentralbanken unter Druck setzen, die Zinspolitik länger restriktiv zu halten. Im vergangenen Monat verzeichneten US-Aktien bereits ihren größten Rückgang seit April.
Während Aktienkurse fallen, steigen traditionelle sichere Häfen. Der Goldpreis erhöhte sich um 1,8 % und erreichte soeben ein Niveau von etwa 5.375 Dollar pro Unze.
Die Märkte bleiben aufgrund widersprüchlicher Berichte über mögliche Atomgespräche volatil. Laut The Wall Street Journal habe der Iran auf eine Wiederaufnahme der Verhandlungen gedrängt, doch der iranische nationale Sicherheitschef Ali Larijani dementierte, dass das Land verhandlungsbereit sei.
Präsident Trump erklärte, die Bombardierungen des Iran würden fortgesetzt, bis die Ziele erreicht sind. Gleichzeitig berichtete The Atlantic, dass Trump für Gespräche mit einer neuen Führung im Iran offen sei. Diese widersprüchlichen Signale halten die Anleger weiterhin in Aufruhr.
GameStop strebte eine Übernahme von eBay an, doch das Angebot wurde abgelehnt. CEO Ryan Cohen bezeichnete daraufhin die eBay-Führung als „Verlierer.“
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