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Der Konflikt mit Iran tritt in den vierten Tag ein und die Finanzmärkte spüren die Auswirkungen immer stärker. Die Futures auf den S&P 500 fielen um 1,5%, der Nasdaq 100 verlor 2% und europäische sowie asiatische Börsen verzeichnen den größten zweitägigen Rückgang seit April. Der Gaspreis stieg erneut um 23% und Öl liegt mittlerweile über 80 Dollar pro Barrel.
Die Unruhe auf dem Energiemarkt nimmt weiter zu, da die weltgrößte LNG-Exportanlage in Katar geschlossen bleibt. Die europäischen Gaspreise stiegen um weitere 23%. Brent-Öl legte um 4% zu und liegt nun über 80 Dollar pro Barrel.
Die steigenden Energiepreise schüren erneut Inflationsängste. Anleger befürchten, dass die Zentralbanken länger mit Zinssenkungen warten müssen. Das belastet risikoreiche Anlagen wie Aktien und Kryptowährungen.
Die widersprüchlichen Signale aus Washington über die Dauer des Konflikts sorgten für zusätzliche Nervosität. Europäische Staatsanleihen fielen deutlich, da Europa anfälliger für höhere Öl- und Gaspreise ist.
Die Rendite britischer zehnjähriger Staatsanleihen stieg um 12 Basispunkte. Die Rendite der US-Zehnjahresanleihe kletterte auf 4,10%. Der Dollar blieb als sicherer Hafen gefragt und legte 0,5% zu.
Präsident Trump betonte, dass es keinen festen Zeitrahmen für den Konflikt gibt. Verteidigungsminister Pete Hegseth wies die Idee eines endlosen Krieges zurück, schloss jedoch den Einsatz von Bodentruppen nicht aus. Außenminister Marco Rubio warnte, dass die schwersten Schläge noch bevorstehen.
Laut Portfoliomanagerin Emma Moriarty von CG Asset Management zwingen solche Aussagen die Märkte, sich auf langanhaltende Auswirkungen einzustellen. Vor allem Inflation und Energiepreise könnten die Aktienmärkte in nächster Zeit unter Druck setzen.
Ray Dalio warnt, dass die KI-Blase kurz vor einem Wendepunkt steht. Risiken sieht er vor allem in steigenden Zinsen und hohen Schulden.
Diese Woche wurde bekannt, dass SpaceX neue Schulden in Milliardenhöhe aufnimmt. Die Sorgen der Anleger nehmen deshalb zu.
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Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
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