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Iran hat Mojtaba Khamenei, den 56-jährigen Sohn des verstorbenen Ayatollah Ali Khamenei, zum neuen Obersten Führer des Landes ernannt. Die Islamische Revolutionsgarde erklärte sofort ihre volle Loyalität. Gleichzeitig stieg der Ölpreis auf 118 Dollar pro Barrel, der größte Anstieg seit April 2020.
Laut der halbamtlichen Nachrichtenagentur Fars erhielt Mojtaba Khamenei eine „entscheidende Unterstützung“ von der Expertenversammlung, dem religiösen Gremium, das für die Ernennung des Obersten Führers von Iran verantwortlich ist. Die IRGC, eine der mächtigsten militärischen Organisationen des Landes, stellte sich sofort hinter den neuen Führer.
Die Ernennung erfolgt mitten in einem Konflikt, der mittlerweile zehn Tage andauert. Israel und die USA setzen ihre Raketen-, Drohnen- und Luftangriffe auf Iran fort. Israel meldete, an einem Tag etwa 400 Ziele im Iran getroffen zu haben, darunter Raffinerien und Kraftwerke.
Die Auswirkungen auf den Energiemarkt sind enorm. Brent-Öl kletterte auf 118,73 Dollar pro Barrel. Der US-Ölpreis stieg sogar um mehr als 30 %. Der Anstieg steht in direktem Zusammenhang mit der Situation in der Straße von Hormus, durch die etwa ein Fünftel aller globalen Energieexporte fließt.
Kuwait und die Emirate haben ihre Ölproduktion verringert, da die Lagerkapazitäten voll sind. Der Export ist weitgehend zum Erliegen gekommen aufgrund der Bedrohung in der Region.
Trump verteidigte die militärischen Maßnahmen trotz steigender Ölpreise. Auf Truth Social schrieb er, dass höhere Energiepreise vorübergehend seien und ein „geringer Preis“ für globale Sicherheit und Frieden.
Hinter den Kulissen erwägt Washington laut diplomatischen Quellen den Einsatz von Spezialeinheiten, um iranisches Uran zu sichern. Es gibt Bedenken, dass Bestände von fast waffenfähigem Uran verlagert wurden.
Die USA und Iran diskutieren über einen möglichen Deal zur Straße von Hormus. Trump behauptet, Iran habe um Frieden gebeten, während Teheran dies entschieden zurückweist.
Der Technologieriese Oracle hat am Dienstag überraschend die Entlassung von 30.000 Mitarbeitern angekündigt. Dies entspricht 18% der weltweiten Belegschaft.
Der Chefökonom der Financial Times behauptet, dass die Vereinigten Staaten keine glaubwürdige Weltmacht mehr sind.
KI-Modelle sagen einen Anstieg des XRP-Kurses bis April voraus. Trotz Unsicherheiten bleibt die Stimmung auf dem Kryptomarkt vorsichtig optimistisch.
Polymarket-Trader erwarten überwiegend weiteren Druck auf XRP, obwohl eine kleine Gruppe noch auf eine überraschende Rally bis April setzt.
Der XRP-Kurs zeigt ein mehrjähriges Muster, das 2017 zu einer starken Rally führte. Analyst Dark Defender setzt nun ein Kursziel von 18 Dollar.