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Shell verzeichnet im ersten Quartal einen deutlichen Gewinnanstieg. Der Konflikt mit Iran trieb die Öl- und Gaspreise in die Höhe und sorgte für zusätzliche Volatilität auf den Märkten, von der die Handelsabteilung des Unternehmens stark profitierte.
Der bereinigte Nettogewinn belief sich auf 6,92 Milliarden US-Dollar, wie das in London ansässige Unternehmen mitteilte. Damit lag er deutlich über den Erwartungen der Analysten, die durchschnittlich mit 6,1 Milliarden US-Dollar gerechnet hatten. Auch die Raffineriemargen stiegen aufgrund der höheren Kraftstoffpreise.
Der Iran-Konflikt beschädigte Öl- und Gasanlagen im gesamten Nahen Osten und brachte die Lieferungen aus der Region nahezu zum Erliegen. Dies führte zu erheblichen Preissteigerungen und großen Marktschwankungen. Europäische Energieriesen mit großen Handelsabteilungen konnten diese Bewegungen gut nutzen und steigerten damit ihre Gewinne.
Der Brent-Ölpreis ist seit Beginn des Konflikts Ende Februar um mehr als 50 Prozent gestiegen. Der Preis fiel inzwischen leicht von den Kriegshöchstständen zurück und lag am Donnerstag bei etwa 101 Dollar pro Barrel. Dies folgte auf einen Bericht vom Mittwoch, dass die Vereinigten Staaten und Iran einem Abkommen zur Beendigung des Krieges näher kommen.
Shell, das zuvor bereits vor einem starken Handelsquartal gewarnt hatte, ist das letzte der großen westlichen Ölunternehmen, das seine Zahlen vorlegt. Auch europäische Konkurrenten wie BP und TotalEnergies verzeichneten deutliche Gewinnsteigerungen, vor allem dank der starken Leistungen ihrer Handelsabteilungen während des Konflikts.
Auch amerikanische Ölunternehmen wie Exxon Mobil und Chevron profitierten von den hohen Öl- und Gaspreisen. Für sie verlief das Quartal jedoch weniger reibungslos. Insbesondere Exxon hatte mit Produktionsproblemen zu kämpfen. Darüber hinaus mussten beide Unternehmen Verluste bei Derivatepositionen hinnehmen. Diese sind Finanzkontrakte, die beispielsweise an Öl- oder Gaspreise gekoppelt sind und von Unternehmen zur Absicherung gegen Preisschwankungen genutzt werden.
Der japanische Nikkei orientiert sich am US-Markt und steigt rasant. Tech-Unternehmen treiben die weltweiten Börsenindizes an.
US-Export von Treibstoffen erreicht durch Iran-Konflikt Rekordniveau. Blockade der Straße von Hormus führt zu Engpässen und hohen Preisen an den Zapfsäulen.
Der umstrittene Analyst Jim Cramer erwartet eine neue Phase von Kursanstiegen, doch seine Prognosen sind nicht immer treffsicher.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Der Vermögensverwalter Franklin Templeton geht davon aus, dass der Bitcoin-Kurs im Jahr 2026 wieder über 100.000 Dollar steigen wird. Der Weg dorthin wird jedoch turbulent sein.