Der Ökonom und Goldbefürworter Peter Schiff hat einen bemerkenswerten Appell an China gerichtet. Um das Handelsdefizit mit den Vereinigten Staaten auszugleichen, schlägt er vor, dass China seine US-Staatsanleihen sowie Dollarreserven verkauft und den Erlös massiv in Gold investiert. Laut Schiff würde diese Strategie nicht nur einen Zusammenbruch des US-Dollars verursachen, sondern auch zur Stärkung des chinesischen Yuan führen.
Dollarcrash und chinesische Kaufkraft
Schiff argumentiert, dass China durch den massiven Goldkauf den Yuan aufwerten und somit stärken könnte. Dies würde die Kaufkraft chinesischer Verbraucher erhöhen, während die USA unter hoher Inflation und einem sinkenden Lebensstandard leiden würden. In einem Beitrag auf X erklärt Schiff, dass dieser Wandel vor allem den chinesischen Konsumenten zugutekäme:
Diese Aussagen fallen in eine Zeit zunehmender Spannungen zwischen den USA und China, insbesondere durch den eskalierenden Handelskrieg unter dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump. Durch wechselseitige Zölle auf Waren im Wert von Hunderten Milliarden Dollar ist das wirtschaftliche Verhältnis der beiden Großmächte stark belastet worden.
Handelskrieg am Siedepunkt
Trumps Handelsberater Peter Navarro spielte die Sorgen über Inflation und Rezession infolge des Handelskriegs herunter und bezeichnete die weltweiten Kursverluste an den Börsen sogar als „wundervolle Situation“. Dieses Optimismus teilt Schiff jedoch nicht – er warnt vielmehr vor den negativen Folgen der US-amerikanischen Steuerpolitik. So weist er darauf hin, dass in vielen Ländern eine Mehrwertsteuer auf alle Waren, auch auf lokal produzierte, erhoben wird, während in den USA lediglich eine Verkaufssteuer existiert.
Auch der milliardenschwere Trump-Unterstützer Bill Ackman hat sich kürzlich den Kritikern angeschlossen. Er warnte vor einem „selbst verschuldeten wirtschaftlichen nuklearen Winter“, sollte Trumps protektionistische Linie weiterverfolgt werden. Mit seiner scharfen Kritik stellt Schiff nicht nur die US-Politik infrage, sondern lenkt auch den Blick auf die wachsenden Spannungen in der globalen Finanzordnung – in der der US-Dollar als internationale Reservewährung zunehmend unter Druck gerät.
Sichern Sie sich jetzt den 20 € Bonus – nur für kurze Zeit mit Bitvavo powered by Hyphe
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Wall Street setzt wieder auf Blockchain: Finanzmärkte sollen rund um die Uhr laufen
Wall Street setzt erneut auf Blockchain-Technologie, um die Finanzmärkte rund um die Uhr offen zu halten. Das ist jetzt wichtig.
Ehemaliger ASML-Forscher bringt China bei entscheidender EUV-Lichtquelle voran
China kommt eigenen EUV-Chipmaschinen dank eines früheren ASML-Wissenschaftlers näher – doch ASML bleibt vorerst vorn.
Elon Musk zeigt Terafab: „das teuerste Gebäude der Welt“
Die ersten Eindrücke von SpaceX’ Terafab liegen vor. Die futuristische KI-Chipfabrik zeigt, wie groß Musks Ambitionen tatsächlich sind.
Meist gelesen
Kryptomarkt prognostiziert XRP-Kurs für den 31. August
Polymarket-Händler rechnen damit, dass XRP den August unter 1,20 Dollar beendet – trotz positiver Entwicklungen rund um den XRP Ledger.
SWIFT greift Ripples Kernidee auf: Braucht es XRP noch?
SWIFT macht bei Blockchain-Zahlungen einen großen Schritt. Was bedeutet das für Ripple, und wird XRP für internationale Transaktionen noch gebraucht?
Großbank bekräftigt sehr hohes XRP-Kursziel: 28 Dollar bis 2030
Standard Chartered nennt für XRP weiterhin ein Kursziel von 28 Dollar für 2030 – ungeachtet gedämpfter kurzfristiger Erwartungen und der Volatilität am Markt.
