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Trotz der Unruhe auf dem Kryptomarkt bleibt Strategy seiner Linie treu. Während viele Anleger vorsichtiger agieren, investiert das Unternehmen erneut Hunderte Millionen Dollar in Bitcoin (BTC) und vergrößert damit seine bereits beeindruckende Bestände der digitalen Währung.
Strategy hat exakt 3.015 BTC zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von 67.700 Dollar erworben. Dafür wurden insgesamt 204,1 Millionen Dollar aufgebracht. Mitbegründer und Aufsichtsratsvorsitzender Michael Saylor, die treibende Kraft hinter der Bitcoin-Strategie von Strategy, verkündete den Kauf auf X.
Im Jahr 2026 hat Strategy bisher wöchentlich Bitcoin erworben. In der vergangenen Woche schloss das Unternehmen sogar seinen hundertsten Kauf ab. Insgesamt erwarb Strategy in diesem Jahr 46.954 BTC, was einer Investition von rund 4,22 Milliarden Dollar entspricht.
Mit diesem neuen Kauf beläuft sich der Gesamtbestand von Strategy auf 720.737 BTC. Der durchschnittliche Kaufpreis aller Coins liegt bei 75.985 Dollar pro Stück, so Saylor. Das bedeutet, dass das Unternehmen bei dem aktuellen Kurs etwa 13 Prozent im Minus steht.
Strategy kauft weiterhin BTC, obwohl die digitale Währung eine schwierige Phase durchläuft. Im Oktober erreichte Bitcoin noch ein neues Allzeithoch von über 126.000 Dollar. Mit einem aktuellen Preis von 65.800 Dollar liegt die Währung nun 47,8 Prozent unter diesem Höchststand.
Um diesen Kauf zu ermöglichen, nutzte Strategy sein sogenanntes „at-the-market“-Aktienprogramm. Das bedeutet, dass das Unternehmen neue Aktien ausgibt und diese direkt am Markt verkauft.
In der letzten Zeit verkaufte Strategy 1.730.563 gewöhnliche Class A-Aktien. Dies brachte netto 229,9 Millionen Dollar ein. Zusätzlich wurden 71.590 Aktien der Variable Rate Series A Perpetual Stretch Preferred Stock (STRC) verkauft, womit das Unternehmen weitere 7,1 Millionen Dollar erzielte.
Insgesamt handelt es sich also um frisches Kapital von über 237 Millionen Dollar. Ein Großteil davon floss direkt in neue BTC.
Die schwache Performance des Bitcoin-Kurses wirft Fragen zur Nachhaltigkeit von Strategys Ansatz auf. Einige Unternehmen haben inzwischen Teile ihrer BTC-Reserven verkauft. So veräußerte der französische Chiphersteller Sequans Ende letzten Jahres 970 Bitcoin.
Gleichzeitig hat sich Strategy zum am stärksten geshorteten Wertpapier in den USA entwickelt. Dies vermittelt den Eindruck, dass Anleger massiv auf einen deutlichen Kursrückgang setzen. Doch die Situation ist komplexer.
Ein Großteil der Shortpositionen scheint keine reine Crash-Wette zu sein. Händler kombinieren oft eine Long-Position in einem Spot-Bitcoin-Exchange-Traded-Fund (ETF) mit einer Short-Position in Strategy. Sie spekulieren damit auf Preisunterschiede, nicht auf einen Zusammenbruch des Unternehmens selbst.
Bitcoin-Befürworter Saylor zeigt sich vorerst unbesorgt. Er betont, dass Strategy über 2,3 Milliarden Dollar an Bargeld verfügt, um seine Kredite weiter zu bedienen. Seiner Meinung nach könnte das Unternehmen sogar einen Kursrückgang auf 8.000 Dollar überstehen.
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