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Eine markante Aussage des Blockchain-Experten Phil Kwok sorgt in der XRP-Community für Wirbel. Seiner Ansicht nach ist Ripples Stablecoin RLUSD kein Endprodukt, sondern ein kluger Hebel, um das Netzwerk hinter XRP weltweit zu vergrößern. Was bedeutet das für die Zukunft von XRP?
Phil Kwok, Mitgründer der Bildungsplattform EasyA, sieht RLUSD als eine „Brücke zum XRP Ledger“, dem Netzwerk, auf dem XRP läuft. In einem Beitrag auf X schreibt er: „RLUSD wird die Welt auf die XRP-Schienen bringen.“
Was meint er damit? Wer RLUSD nutzen will, braucht etwas XRP für Transaktionsgebühren. Und je mehr Menschen RLUSD verwenden, desto größer wird die Nachfrage nach XRP.
Seine Aussage löste in den sozialen Medien eine Debatte aus. Analyst Dave Weisberger fragte sich, warum Anleger XRP halten sollten, wenn man so wenig davon braucht, um das Netzwerk zu nutzen. Kwok entgegnete, es gehe um mehr als nur Transaktionen: Der Wert des Netzwerks steige mit der Nutzung hochwertiger Vermögenswerte wie RLUSD – was wiederum auch dem Wert von XRP selbst zugutekomme.
Als wäre das nicht genug, gerät XRP auch ins Visier großer Vermögensverwalter. In den USA kommen demnächst mehrere neue XRP-Spot-ETFs auf den Markt. Nach Canary Capital, das vergangene Woche den Auftakt machte, bringt Grayscale einen umgewandelten XRP Trust. Auch Franklin Templeton bereitet sich vor. Solche Produkte können zusätzliche Kapitalzuflüsse in Richtung XRP auslösen.
Die Stablecoin RLUSD hat inzwischen die Schwelle von 1 Milliarde Dollar Marktkapitalisierung überschritten. Damit rangiert der Coin weltweit auf Platz acht. Die Spitzenreiter USDT und USDC sind noch eine Nummer größer, mit 183,7 beziehungsweise 74,3 Milliarden Dollar.
Das Wachstum von RLUSD ist teilweise einer Zusammenarbeit mit Securitize zu verdanken. So erhielten institutionelle Anleger über Fonds unter anderem von BlackRock und VanEck Zugang. Obwohl RLUSD zunächst für Unternehmen gedacht war, nimmt die Nutzung durch Verbraucher über Plattformen wie Transak und Wallets wie Xaman stetig zu.
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