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Stuart Alderoty, der Rechtsdirektor von Ripple, hat scharfe Kritik an der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) und deren Vorsitzendem Gary Gensler geäußert. Laut Alderoty beginnt der „Anti-Krypto-Kreuzzug“ von Gensler nach einem kürzlichen Urteil des Berufungsgerichts des Dritten Bezirks zu kollabieren. Das Gericht bezeichnete die Maßnahmen der SEC als „willkürlich“ und „launisch“.
Der Fall betrifft Coinbase, das zuvor einen Antrag auf klare Krypto-Vorschriften bei der SEC gestellt hatte. Die SEC wies diesen Antrag ab, ohne eine überzeugende Erklärung abzugeben. Das Gericht entschied nun, dass die SEC eine Erklärung abgeben muss und betonte, dass sporadische Durchsetzung auf der Grundlage schlecht passender Regeln keine nachhaltige Politik darstellt.
Dieses Urteil wird als Ermutigung für Ripple gesehen, das derzeit gegen ein früheres Urteil zu XRP in Berufung ist. Alderoty unterstrich die Bedeutung der Worte von Richter Stephanos Bibas, der anerkennt, dass veraltete Gesetze nicht mehr auf moderne Technologien wie Krypto anwendbar sind. Laut Alderoty versucht die SEC eher, den Sektor durch selektive Durchsetzung zu sabotieren, anstatt konstruktiv zu regulieren.
Obwohl Paul Grewal, der Anwalt von Coinbase, von einem Sieg sprach, bietet Jurist Fred Rispoli eine differenziertere Sichtweise. Laut Rispoli hat Coinbase in vielen Punkten verloren, und die SEC könnte ihren Fall dennoch stärken. Das Urteil hat jedoch das Potenzial, als Präzedenzfall zu dienen und möglicherweise Ripple in ihrem eigenen Rechtsstreit zu unterstützen.
Das Urteil scheint einen Wendepunkt im Kampf zwischen der SEC und dem Krypto-Sektor zu markieren. Wo die SEC früher unangefochten vorging, wird die Legitimität ihrer Vorgehensweise nun zunehmend infrage gestellt. Dieses sich verändernde Sentiment bietet Chancen für Ripple, das hofft, dass der Rechtsstreit einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung der Regulierung leisten wird.
Alderoty betrachtet das Urteil als eine entscheidende Entwicklung. „Es ist an der Zeit, dass moderne Technologien mit moderner Regulierung bewertet werden. Alte Gesetze sind nicht mehr ausreichend.“
Mit der möglichen Inauguration von Donald Trump in Aussicht gibt es neue Hoffnungen für den Krypto-Sektor. Trump hat signalisiert, dass er eine krypto-freundlichere Politik verfolgen möchte, was möglicherweise zu grundlegenden Veränderungen der Regulierung in den Vereinigten Staaten führen könnte.
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