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Ein Bundesrichter in New York hat noch keine Entscheidung über den Antrag der Kryptoplattform Aave getroffen, 71 Millionen Dollar an eingefrorenen Kryptovermögen für Opfer des Kelp DAO-Hacks freizugeben. Das Gericht fordert zunächst zusätzliche Informationen an, bevor der Fall Anfang Juni erneut verhandelt wird.
Der Angriff auf Kelp DAO, bei dem rund 293 Millionen Dollar an digitalen Vermögenswerten entwendet wurden, gilt als eine der größten DeFi-Attacken des Jahres 2026. Der Fall zieht erhebliches Interesse in der Kryptobranche auf sich, insbesondere wegen der potenziellen Auswirkungen auf Nutzer des Aave-Protokolls und den breiteren Markt für dezentrale Finanzen.
Aave versucht, Zugang zu etwa 71 Millionen Dollar an Ethereum (ETH) zu erhalten, die derzeit im Arbitrum-Netzwerk eingefroren sind. Das Unternehmen betont, dass die Gelder notwendig sind, um die Opfer des Hacks zu entschädigen und weiteren finanziellen Schaden abzuwenden.
Allerdings beschlagnahmte die US-amerikanische Anwaltskanzlei Gerstein Harrow Anfang Mai die Gelder. Die Kanzlei argumentiert, dass ihre Mandanten Anspruch auf einen Teil der eingefrorenen Vermögenswerte haben.
Daraufhin reichte Aave einen Eilantrag beim Gericht ein. Das Unternehmen warnte, dass das anhaltende Einfrieren der Vermögenswerte zu Liquidationen von Nutzerpositionen führen und zusätzlichen Druck auf den DeFi-Markt ausüben könnte.
Richterin Margaret M. Garnett vom Southern District of New York entschied, den Antrag vorerst zurückzustellen. Laut Gericht hat Aave nicht ausreichend dargelegt, welche direkten finanziellen Schäden Nutzern drohen, solange die Vermögenswerte gesperrt bleiben.
Die Richterin bezeichnet den Fall als juristisch komplex und fordert beide Parteien auf, zusätzliche Dokumente einzureichen. Das Gericht benötigt mehr Klarheit zu mehreren wichtigen rechtlichen Fragen. So wird geprüft, ob die Hack-Transaktionen unter das Recht von New York fallen und welcher rechtliche Unterschied zwischen Betrug und Diebstahl von Kryptovermögen besteht. Zudem muss geklärt werden, welche Rechte Gläubiger und Opfer an den eingefrorenen Vermögenswerten haben, ob die Vermögenswerte proportional an die Opfer zurückgegeben werden können und ob Aave oder Arbitrum einzelne Opfer identifizieren können.
Aave und Gerstein Harrow müssen ihre zusätzlichen Unterlagen bis spätestens 22. Mai einreichen. Eine neue Anhörung ist für den 5. Juni angesetzt.
Unterdessen setzen Kelp DAO und Aave den Wiederherstellungsprozess fort. Beide Parteien gaben bekannt, dass wichtige Schritte unternommen wurden, um die Deckung von rsETH wiederherzustellen.
Die durch den Hacker erbeuteten rsETH-Tokens wurden mittlerweile auf Arbitrum zerstört. Laut den beteiligten Parteien sollen die verlorenen Tokens, deren geschätzter Wert etwa 278 Millionen Dollar beträgt, innerhalb von zwei Wochen über Vermögenswerte aus der Aave Recovery Guardian-Wallet wiederhergestellt werden.
Nach der Reaktivierung der zugehörigen Smart Contracts soll die Nutzung von rsETH wieder vollkommen normal funktionieren.
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