Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Künstliche Intelligenz spielt eine immer größere Rolle in der Kryptobranche. Anleger verwenden KI-Modelle nicht nur zur Informationsbeschaffung, sondern auch zur Erstellung von Kursprognosen. Eine der neuesten Vorhersagen stammt von Grok, dem KI-Chatbot von xAI, dem Unternehmen von Elon Musk.
Laut Grok hat XRP langfristig Potenzial für deutlich höhere Bewertungen. Dennoch erwartet der Chatbot, dass der Coin kurzfristig vor allem darum kämpfen wird, wichtige Unterstützungsniveaus zu halten. Bis Ende Juni sieht Grok XRP wahrscheinlich in einer Spanne zwischen 1,15 und 1,35 US-Dollar.
Die Prognose kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der Kryptomarkt Schwierigkeiten hat. Steigende Inflation, wirtschaftliche Unsicherheiten und geopolitische Spannungen führen dazu, dass Anleger vorsichtiger bei risikobehafteten Anlagen werden.
Auch XRP bleibt davon nicht verschont. Der Coin verlor kürzlich etwa 13 Prozent seines Wertes und fiel auf rund 1,07 US-Dollar, bevor Käufer erneut einstiegen.
Grok zufolge macht diese Marktlage einen schnellen Anstieg auf deutlich höhere Kursniveaus vorerst unwahrscheinlich. Der Chatbot erwartet, dass XRP zunächst einen stabilen Boden bilden muss, bevor eine neue Aufwärtsbewegung beginnen kann.
Technische Indikatoren unterstützen dieses Bild. Der Relative Strength Index (RSI) erreichte kürzlich ein Niveau von etwa 74, was darauf hindeutet, dass der Markt kurzfristig möglicherweise abkühlen muss, bevor ein nachhaltiger Anstieg entstehen kann.
Trotz der schwachen Kursentwicklung sieht Grok auch positive Signale für XRP. Besonders die anhaltende Nachfrage von Großanlegern sticht hervor.
Während der Kurs im Juni unter Druck stand, zog die Nachfrage nach amerikanischen Spot XRP-ETFs im Mai stark an. Den Analysen zufolge flossen etwa 118 Millionen US-Dollar neues Kapital in diese Fonds.
Seit der Einführung der ETFs beläuft sich der Gesamtzufluss mittlerweile auf etwa 1,4 Milliarden US-Dollar. Das deutet darauf hin, dass institutionelle Investoren den jüngsten Kursrückgang eher als Kaufgelegenheit denn als Anlass zum Ausstieg betrachten.
Laut der Analyse bleibt der 200-Tage-Durchschnitt um 1,12 US-Dollar das entscheidende Niveau, das im Auge behalten werden sollte.
Solange Käufer diesen Bereich verteidigen, könnte XRP laut Grok eine solide Akkumulationszone bilden. In diesem Szenario erscheint ein Kurs zwischen 1,15 und 1,25 US-Dollar bis Ende Juni am wahrscheinlichsten.
Ein stärkeres Erholungsszenario ist ebenfalls denkbar. Sollte Bitcoin (BTC) sich stabilisieren und XRP überzeugend über den Widerstand bei rund 1,14 US-Dollar ausbrechen, könnte der Kurs laut der Analyse in Richtung 1,25 bis 1,35 US-Dollar steigen.
Auch wenn Grok kurzfristig keinen spektakulären Anstieg erwartet, bleibt der KI-Chatbot optimistisch für die Zukunft von XRP. Die zunehmende institutionelle Adoption und das wachsende Interesse von Großinvestoren werden dabei als wichtige Faktoren genannt.
Vorerst scheint der Fokus jedoch nicht auf extremen Kurszielen zu liegen, sondern darauf, entscheidende Unterstützungsniveaus zu halten. Erst wenn sich das Marktsentiment verbessert und der Verkaufsdruck weiter nachlässt, kann XRP laut der Analyse wieder ernsthaft höhere Kursniveaus ins Auge fassen.
Cardano-Gründer Charles Hoskinson lobt die Umsetzungsstärke von Ripple. Laut CEO Brad Garlinghouse hat das Unternehmen bereits 16 Billionen Dollar abgewickelt.
Der Kryptomarkt zeigt sich erneut im Plus. Bitcoin, Ethereum und XRP legen weiter zu und erreichen wichtige Kursniveaus. Mehr dazu.
XRP notiert an einer wichtigen technischen Marke, während ETF-Zuflüsse und On-Chain-Signale vorsichtigen Optimismus nähren.
KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche für XRP. Große Abverkäufe durch Wale und sinkende Aktivität belasten den Kurs erheblich.
Viele XRP-Halter ziehen ihre Coins von der Kryptobörse Binance in eigene Wallets ab. Kann das dem Kurs neuen Schwung geben?
Das KI-Modell ChatGPT schätzt die Wahrscheinlichkeit für einen XRP-Kurs von 20 Dollar im Jahr 2030 als gering ein. Die mittlere Prognose liegt deutlich niedriger.