Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Während der S&P 500 auf Rekordniveau notiert, kommen die Kurse von Bitcoin (BTC), Ripple (XRP) und den meisten anderen Kryptowährungen kaum vom Fleck. In dieser Woche erhielten Anleger mit günstigen Inflationsdaten eigentlich Rückenwind, bei den digitalen Assets ist davon jedoch nichts zu sehen. Was steckt dahinter?
Der Verbraucherpreisindex (CPI) brachte am Mittwoch keine Überraschung. Für den Markt reichte das jedoch, um bei der nächsten Sitzung im September nicht mehr mit einer Zinserhöhung zu rechnen.
Gestern fiel der Erzeugerpreisindex (PPI) niedriger aus als erwartet. Inzwischen preist der Markt für dieses Jahr gar keinen weiteren Schritt der Notenbank mehr ein. Und das, obwohl der Ölpreis weiterhin hoch ist und eine Wiederöffnung der Straße von Hormus nicht absehbar scheint.
Dass keine Zinserhöhung eingepreist wird, ist grundsätzlich eine gute Nachricht für unverzinsliche Anlagen wie Bitcoin und XRP. Dennoch stehen die Kurse in dieser Woche deutlich im Minus: Bitcoin verlor mehr als 3 Prozent, XRP gut 2 Prozent.
Der Ripple-Token machte zudem aus dem falschen Grund Schlagzeilen: Er fiel auf den niedrigsten Stand seit November 2024.
Wie so oft scheinen mehrere Faktoren mitzuspielen. Wir haben sie zusammengetragen:
Auf der Wettplattform Polymarket rechnen nur 20 Prozent damit, dass das wichtige Gesetz noch in diesem Jahr von Präsident Donald Trump unterzeichnet wird.
Die Bitcoin-Treasury-Firmen Strategy und Metaplanet werden dabei ausdrücklich genannt. Sollten sie aus den Indizes fallen, müssten Indexfonds ihre Aktien verkaufen. Das wäre ein Dämpfer für die Bewertungen und würde es erschweren, Kapital für neue Bitcoin-Käufe aufzunehmen.
Damit wird es für die USA immer teurer, ihren gewaltigen Schuldenberg zu refinanzieren. Das vergrößert das Defizit und treibt die Zinsen weiter nach oben – eine schwer zu durchbrechende Spirale.
Zugleich schlägt das unter anderem auf Hypotheken und Unternehmenskredite durch, künftige Gewinne werden niedriger bewertet (schmerzhaft für Aktien), und die Risikobereitschaft sinkt. Mit sicheren Staatsanleihen (weil die USA in der eigenen Währung verschuldet sind, ist ein Zahlungsausfall praktisch ausgeschlossen) lassen sich bereits mehr als 5 Prozent erzielen.
Seit 105 Tagen steht der Indikator im roten Bereich, doch in dieser Woche nimmt der Verkaufsdruck zu. Das erklärt, warum der Markt derzeit oft schwach reagiert, sobald die Amerikaner aktiv werden.

Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Das Bitcoin-Unternehmen Strive steht mit 23.156 Bitcoin auf Platz fünf und will noch in diesem Jahr auf Platz zwei vorrücken. Dafür müssen allerdings drei Dinge passen.
Bitcoin fällt nach dem starken Arbeitsmarktbericht aus den USA deutlich. XRP und Solana geraten noch stärker unter Druck. So steht der Markt aktuell da.
Ein starker US-Arbeitsmarktbericht hat den Kryptomarkt unter Druck gesetzt. Wie weit können Bitcoin, Ethereum und XRP jetzt noch fallen?
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.